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Innenminister Kickl: Mehr Waffen keine Bedrohung für Polizei

©VOL.AT/Rauch
Herbert Kickl besuchte am Montag als erstes Bundesland Vorarlberg. Wir sprachen mit dem frischgebackenen Innenminister über die Ausrüstung der Polizei und die zunehmende Bewaffnung der Bevölkerung. 
Kickl schafft Grenzschutzeinheit
Frage: Grenzschutzeinheit sinnvoll?

Vorarlbergs Polizei hat Nachwuchssorgen. Eine florierende Wirtschaft sorgt für starken Wettbewerb um die Jobsuchenden, Personalvertreter vermissen Anreize. FPÖ-Innenminister Kickl verspricht Abhilfe und zusätzliche Planstellen, Vorarlberg fordert zusätzlich einen dritten Ausbildungslehrgang pro Jahr.

Private Schutzwesten bei der Polizei

Doch auch auf anderen Gebieten wartet die Exekutive auf Besserung. Seit Jahren läuft die Beschaffung von Stichschutzwesten, viele Polizisten haben sich privat eigene angeschafft. Taser sind nur für die Cobra und besondere Einsatzgruppen vorgesehen. Bei der letzten Terrorübung zeigte sich unter anderem, dass jeder Soldat für Ersthilfe ausgerüstet ist, jedoch nicht die Polizei.

Sieben Prozent mehr Schusswaffen

Parallel dazu steigt die Zahl der Waffenbesitzer in Vorarlberg um sieben Prozent stark an. 8.772 Vorarlberger haben 26.696 Waffen im zentralen Schusswaffenregister gemeldet. Fast die Hälfte davon sind sogenannte Büchsen, darauf folgen Faustfeuerwaffen wie Pistolen, halbautomatische Schusswaffen und Repetierflinten. Österreichweit haben 301.420 registrierte Waffenbesitzer mehr als 1 Million Waffen zu Hause.

Besuch bei der PI Dornbirn

Beim Besuch der Polizeiinspektion Dornbirn, die in den kommenden Jahren einen Neubau am Bahnhof Dornbirn erhält, distanziert sich Kickl von einer Anschaffung von Tasern und sieht in der zunehmenden Bewaffnung der Bevölkerung keine Bedrohung für die Polizei.

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