Inhaus: Solides schwarzes Ergebnis

 Während das Gründungsjahr 2002 des Bad-, Sanitär- und Haustechnikhändlers Inhaus GmbH noch mit hohen Investitionen, teurem Infrastrukturaufbau und aufwändigen Strukturierungen belastet war, wurde im ersten „regulären“ Geschäftsjahr 2003 bereits ein EGT von 270.000 Euro geschrieben. Facts über Inhaus [DOC 40,5 KB]

Wie Inhaus-Geschäftsführer Robert Küng auf Anfrage mitteilte, peilt man für 2004 ein mindestens gleich gutes Ergebnis an, getragen vor allem vom Wachstum am Ostschweizer Markt, wo Inhaus einen Standort in Au unterhält. In Vorarlberg, wo der Inhaus-Marktanteil bei über 60 Prozent liegt, sei das Mengenwachstum bei weitem schwieriger. Also versucht die Inhaus-Mannschaft, deren Kunden sich am größten „Bäderpark“ im Umkreis von 250 Kilometern orientieren können, mit einem laufend optimierten Nutzen-/Kosten-Verhältnis sich zusätzlich am Heimmarkt zu verankern.



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