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Informieren, kaufen und amüsieren

Am Sonntag öffnet zum letzten Mal die 31. Frühjahrsmesse ihre Pforten. Messemacher ziehen bei rund 70.000 Besuchern positive Bilanz. Manchmal ist auch Messedirektor Roland Falger noch überrascht.

Ich hätte nicht gedacht, dass in der Grillarena so ein Andrang herrschen wird, eigentlich passiert dort ja nichts Spektakuläres.” Vor allem holten sich die Leute Informationen darüber, welcher Grill zu ihnen passt, welches Fleisch wie am Besten gart oder welches die Vor- und Nachteile von Gas gegenüber Holzkohle sind. Natürlich haben sie sich auch über das Schaugrillen gefreut.”

Generell sei die Frühjahrsmesse vor allem im Informationssektor stark. Die Leute überlegen sich jetzt, was sie in den nächsten Monaten anschaffen wollen.” Das gelte besonders für größere Anschaffungen wie Möbel oder Küchen.

Am Sonntagabend werden sich voraussichtlich 70.000 Besucher auf der 31. Dornbirner Frühjahrsmesse informiert und amüsiert, aber auch gekauft haben. Wie im vergangenen Jahr. Im Schnitt bleiben die Leute fünf Stunden bei uns, da kauft man nicht nur ein.” 13 Prozent der Gäste kommen aus der Schweiz, dieses Publikum soll in Zukunft noch mehr berücksichtigt werden. „Bei der nächsten Frühjahrsmesse wollen wir den typisch schweizerischen Sport Schwingen vorstellen.” Der Stand des Bayernhandwerks sei ein erster Schritt auf die deutschen Besucher zu. Wir können nur wegen des Interesses unsere Nachbarn wachsen. Schließlich wollen wir die Publikumsmesse Nummer eins der Region werden.”

Über reichlich Zuspruch durften sich neben der Grillarena auch die Motorsportvorführungen, die Modenschau mit 15.000 Zuschauern und der Ausstellerschwerpunkt Energie West freuen. Man merkte, dass Energie derzeit ein großes Thema ist.” Kleine und mittlere Handwerksbetrieb nutzen die Frühjahrsmesse als Werbeplattform. Als voller Erfolg erwies sich die Aktion Gratisfahrt”. 5000 Menschen nutzten die Möglichkeit zum freien Eintritt, als sie Donnerstag und Freitag jeweils zwischen neun und zehn Uhr mit dem Bus auf dem Messegelände ankamen. Wir haben mit etwa 1000 bis 1500 am Tag gerechnet, hatten 5000 Karten bereit gestellt”, freut sich Marketingleiterin Margit Hinterholzer.

Den gesamten Bericht können sie am Sonntag in der NEUE-Tageszeitung nachlesen!

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