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Inflation in Vorarlberg im April bei 1,1 Prozent

Das Leben in Vorarlberg wird teurer
Das Leben in Vorarlberg wird teurer ©Bilderbox
Bregenz – Der Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex für April 2015 beträgt 134,1 Punkte und hat damit im Jahresabstand um 1,1 Prozent zugelegt. Das teilt die Landesstelle für Statistik in ihrem jüngsten Bericht mit.

Im Vergleich zum Vormonat März ist das Preisniveau um 0,1 Prozent gestiegen.  Der Indexstand für April 2015 ist bis zur Publikation des Indexwertes des folgenden Monats als vorläufige Zahl zu sehen. Der März-Wert bleibt unverändert.

Im Internet ist auf www.vorarlberg.at im Bereich Statistik ein Indexrechner installiert. Dieser ermöglicht Berechnungen von Veränderungsraten oder Schwellenwerten nach dem Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex.

Verkettete Indexwerte für März 2015 (endgültig)
Lebenshaltungskostenindex 2000 = 100  133,9 Punkte
Lebenshaltungskostenindex 1996 = 100   142,6 Punkte
Lebenshaltungskostenindex 1986 = 100   186,0 Punkte
Lebenshaltungskostenindex 1976 = 100   290,7 Punkte
Lebenshaltungskostenindex 1966 = 100   507,3 Punkte
Lebenshaltungskostenindex 1945 = 100   5588 Punkte

Verkettete Indexwerte für April 2015 (vorläufig)
Lebenshaltungskostenindex 2000 = 100  134,1 Punkte
Lebenshaltungskostenindex 1996 = 100   142,7 Punkte
Lebenshaltungskostenindex 1986 = 100   186,1 Punkte
Lebenshaltungskostenindex 1976 = 100   291,0 Punkte
Lebenshaltungskostenindex 1966 = 100   507,8 Punkte
Lebenshaltungskostenindex 1945 = 100   5593 Punkte

Inflation österreichweit bei 1 Prozent

Österreichweit betrug die Teuerungsrate betrug im April 1 Prozent. Preistreiber waren einmal mehr die Wohnkosten, während die rückläufigen Energiekosten dämpfend auf die Inflation wirkten. Gegenüber dem Vormonat März stieg das durchschnittliche Preisniveau um 0,1 Prozent.

Die Ausgabengruppe “Wohnung, Wasser, Energie” legte um 1,4 Prozent zu, wobei die Wohnungsmieten gar um 5 Prozent anzogen. Betriebskosten für Miet- und Eigentumswohnungen stiegen jeweils um 2,8 Prozent. Im Gegenzug gab es beim Heizöl ein Minus von 16,1 Prozent, insgesamt gaben die Haushaltsenergiekosten um 2,2 Prozent nach.

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