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Indien: Religiöse Ausschreitungen

In der südindischen Stadt Bangalore ist es in den vergangenen Tagen zu schweren Ausschreitungen zwischen Hindus und Muslimen gekommen.

Die Sicherheitsvorkehrungen wurden verschärft, hunderte Polizisten kontrollieren die Straßen. Etwa 50 Menschen wurden bisher verletzt.

Die Auseinandersetzungen begannen, als eine Gruppe Hindus einen mit Kühen beladenen Viehtransporter auf dem Weg zum Schlachthof stoppte. Kühe sind Hindus heilig. Die Religionsgruppen lieferten sich daraufhin Straßenkämpfe, bewarfen sich mit Steinen und setzten mehrere Geschäfte in Brand.

Die Behörden verhängten eine Ausgangssperre. „Die Lage ist angespannt, aber unter Kontrolle“, sagte ein Polizeisprecher. „Wir haben zusätzliche Truppen in alle gefährdeten Bereiche geschickt.“ Etwa 200 Personen seien in Gewahrsam genommen worden.

In Bangalore sind viele in- und ausländische Computer- und Hochtechnologiefirmen angesiedelt, die der Stadt den Beinamen „indisches Silicon Valley“ eingebracht haben. Zudem ist die Hauptstadt des Bundesstaates Karnataka – nach Mumbai und Delhi die drittgrößte Stadt Indiens – auch ein wichtiges Zentrum der zivilen und militärischen Luft- und Raumfahrtindustrie.

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