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Indien: Bush Proteste gehen weiter

Der Besuch von US-Präsident George W. Bush in Indien ist am Freitag auch in Hyderabad von scharfen Protesten begleitet worden. Hunderte Demonstranten gingen auf die Straße.

Sie riefen „Bush – Hände weg von Indien“ und „Bush – geh nach Hause“.

Einige verbrannten eine Puppe, die den US-Präsidenten darstellen sollte. Auf Plakaten stand zu lesen: „Allah ist die Supermacht, nicht die USA“. Zu dem Protestmarsch hatten kommunistische Parteien und muslimische Organisationen aufgerufen. „Wir protestieren gegen George Bush, weil er ein Kriegstreiber ist“, sagte der kommunistische Politiker B. V. Raghavulu. „Wir fordern den Rückzug der amerikanischen Truppen aus dem Irak.“

Im indischen Teil Kaschmirs an der Grenze zu Pakistan protestierten am Freitag rund 100 Jugendliche auf Mopeds gegen den Besuch Bushs. Sie nannten ihn „Mörder von Muslimen“ und „größten Terroristen der Welt“.

Bush war am Mittwochabend in Neu-Delhi eingetroffen. Am Samstag wird er in Pakistan erwartet.

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