Indien: 1.332 Tote bei Hochwasser

Das verheerende Hochwasser im Nordosten Indiens hat in den vergangenen rund zwei Monaten 1.332 Menschen das Leben gekostet. Mehr als 1,44 Millionen Häuser seien beschädigt worden, hieß es auf eine Parlamentsanfrage.

Bauern hätten 4.192 Tiere verloren. Sechs Millionen Hektar Ackerfläche seien beschädigt worden. Nach dem Rückgang der Fluten breiten sich im Nordosten Indiens Krankheiten aus.

Schwere Regenfälle führten unterdessen im Distrikt Bhilwara im nordindischen Bundesstaat Rajasthan zu Hochwasser – dort war noch vor wenigen Tagen eine Dürre befürchtet worden. Für die erwartete Dürre bereitgestellte Hilfsmittel seien zu Hochwassergeldern umgewidmet worden, berichtete die Zeitung „Indian Express“ am Freitag. Berichte über Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht.

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