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"In zwei Jahren im Weltcup"

Die Nenzingerin Michelle Morik ist Vorarlbergs einzig Alpinskiläuferin in einem ÖSV-Kader (B-Kader). Nach einer guten letzen Saison plant die 20-jährige für die nächsten zwei Jahre den Aufstieg in den Weltcup.

Wie läuft das Sommertraining?
 
Bis jetzt haben wir nur im konditionellen Bereich gearbeitet. Der erste Schneekurs in Zermatt, der gerade hinter mir liegt, hat gezeigt, dass ich eben konditionell deutlich Fortschritte gemacht habe. Im Slalom habe ich skitechnisch auch einen Schritt nach vorne gemacht. Im Vorjahr war ich – gerade im Slalom – fehleranfällig.
 
Sind Sie mit dem Ski- und Schuhmaterial zufrieden?
 
Ich fahre weiterhin Ski und Schuhe von Head. Bei den Schuhen haben wir im Innenleben etwas verändert, ich habe jetzt den Eindruck, dass der Schuh noch besser passt.
 
Was steht in den nächsten Wochen an?
 
Ich trainiere in den nächsten zehn Tagen in Dornbirn (Sportservice) bzw. in Stams. Ich trainiere nach einem Plan von Antje Peuckert mit dem Ziel, die Schnelligkeit und die Schnellkraft zu verbessern. Danach fahren wir zwölf Tage nach Zermatt.
 
Sie gelten als Technik-Spezialistin, haben aber im Vorjahr überraschend Bronze im Super-G der Junioren-WM geholt. Sind die Speeddisziplinen jetzt auch ein Thema?
 
Beim nächsten Trainingskurs werde ich Super-G ausprobieren, dann werden wir entscheiden, ob neben den technischen Disziplinen, die ich auf jeden Fall forciere, eben auch der Super-G ein Thema ist.
 
In welchen Bewerbe können man Sie in der nächsten Saison erwarten?
 
Ich werde vornehmlich Europacup fahren. Dort werde ich versuchen, eine gute Saison zu absolvieren, vielleicht einen Weltcupplatz über eine Top-Drei-Platzierung in einer Disziplin zu holen. Mit einem Weltcupeinsatz rechne ich nicht, da müsste schon alles zusammenpassen, dass ich in der „höchsten Liga“ fahren darf.

In Vorarlberg stehen Sie als „Einfrauteam“, wie empfinden Sie diese Solostellung?
 
Beim Konditionstraining merke ich das besonders, ich trainiere zumeist mit den Burschen und mit den Snowboardern Markus Schairer und Susanne Moll. Skitraining absolviere ich gerne mit den VSV-Kadern, egal, ob Burschen oder Mädchen. So gesehen, bin ich also nicht wirklich alleine. Persönlich finde ich die Situation nicht so schlecht, ich orientiere mich gerne an den Burschen.
                                                                                                                             
Wie lange geben Sie sich Zeit, um eine fixe Größe im Weltcup zu werden?
 
In zwei Jahren – in der Saison 2011/12 – will ich das erreicht haben. Dass ich es nicht schaffen könnte, daran denke ich nicht. Wenn man daran Gedanken verschwendet, kann man gleich aufhören.
 
Wären Sie nicht Skirennläuferin geworden, welche Sportart wäre für Sie in Frage gekommen?
 
Keine andere, für mich kommt nur Skifahren in Frage.

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