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In Steiermark verhaftetes Trio beging 34 Taten

Nach der Verhaftung von drei Rumänen Anfang diesen Jahres haben ihnen steirische Kriminalisten nun vier Raubüberfälle und 30 Einbrüche mit einer Schadenssumme von rund 250.000 Euro nachgewiesen.

Die Taten sollen die Verdächtigen von Dezember des Vorjahres bis Mitte Jänner 2007 in Graz und der Südsteiermark verübt haben. Wie die Sicherheitsdirektion Steiermark am Montag mitteilte, schlugen die Männer immer nach Betriebsschluss zu, um dann in Geschäfte oder Lokale einzusteigen.

Die drei – ein 35- und zwei 34-jährige – Rumänen wurden im Jänner 2007 nach einem Einbruch in ein Sportfachgeschäft in Gralla (Bezirk Leibnitz) bei einer spektakulären Flucht über die A9 bis nach Graz verfolgt und festgenommen. Auf das Konto der Männer und ihres noch flüchtigen 36-jährigen Komplizen sollen laut Exekutive die insgesamt 34 Straftaten in Graz, Bad Radkersburg, Gratwein (Bezirk Graz-Umgebung) und Wildon (Bezirk Leibnitz) gehen.

Bei den Einvernahmen war nur einer der Verdächtigen teilgeständig, so die Polizei. Die drei mutmaßlichen Täter wurden nach ihren Einvernahmen wegen Raubes, Einbruchs, Auto-Diebstahls und Widerstands gegen die Staatsgewalt in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Dem 36-Jährigen, der beim letzten Einbruch in Gralla nicht dabei war, ist vor der Festnahme die Flucht ins Ausland gelungen.

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