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In Monza fährt Klien sicher noch

Christian Klien wird am kommenden Wochenende beim Grand Prix von Italien auf jeden Fall im Cockpit des zweiten Red-Bull-Autos sitzen. Teamchef Horner dementiert, dass der Vorarlberger von Doornbos abgelöst wird.

Am Wochenende wird die 15. Runde in der Formel-1-WM eingeläutet: Auf der ultraschnellen Traditionsstrecke von Monza steigt der viertletzte Schlagabtausch im Kampf um den WM-Titel zwischen Fernando Alonso und Michael Schumacher. Ob der siebenfache Weltmeister mit Saisonende den Helm an den Nagel hängt oder noch eine weitere Saison in Angriff nimmt, wird Ferrari nach dem Rennen in einer offiziellen Pressekonferenz bekannt geben.

Auch Christian Klien soll auf Drängen von Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko seine Zukunftentscheidung endlich preisgeben. Einer, der auf diese Entscheidung ungeduldig wartet, ist der Schweizer Toro Rosso-Testfahrer Neel Jani, der von Red Bull in das US-Champ-Car-Cockpit gehievt werden würde, falls Klien nicht nach Amerika gehen möchte. Auf “VN”-Anfrage antwortete Jani: “Ich habe bei Red Bull mehrere Optionen, warte jetzt ab, wo man mich für 2007 hinplatziert. Aber die Champ-Car-Serie wäre für mich sicherlich die optimalste Lösung. Noch ein Jahr ohne Rennen wäre nicht von Vorteil. Wenn Klien absagt, würde ich das US-Cockpit sofort annehmen.”

Falls Christian Klien in Monza Dr. Helmut Marko noch nicht definitiv Bescheid gibt, ist die Gefahr groß, dass es mit dem Grazer endgültig zur Eskalation kommen könnte. Außerdem kursieren mittlerweile bereits wieder – von holländischen Medien – geschürte Gerüchte, wonach RB-Testfahrer Robert Doornbos Klien bereits nach dem Monza-GP ersetzen wird. “Es gibt jedenfalls keine Pläne, die Fahrer bereits am Wochenende zu ändern”, ließ RBR-Teamchef Christian Horner ausrichten.

Christian Klien steht unter einem gewaltigen Druck, lässt sich aber nicht aus der Ruhe bringen: “Ich denke, wenn ich in den letzten vier Rennen noch mal gute Leistungen zeige, könnte sich doch noch etwas in der Formel 1 (Midland, Super Aguri) ergeben, zumal selbst bei Red Bull noch nicht alle Türen endgültig zu sind.”

Klien hat sich vergangene Woche bei den Testfahrten in Monza auf seinen vorerst letzten Europa-GP bestens vorbereitet. Dass Klien überhaupt noch testen durfte, war übrigens eine schöne Geste von RB-Teamchef Christian Horner. Mit seinem Test-Ingenieur Ciaron Pilbeam wurden verschiedene Bremsscheiben und Bremseinstellungen getestet.

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