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In Gedenken an Hermann Lang

Bezau. Nach langer Krankheit wurde Hermann Lang vom Schöpfer in den ewigen Frieden abberufen. Hermann wurde am 8. Februar 1942 als jüngstes von vier Kindern in die Familie des Jagdaufsehers Anton und der Katharina Lang in Bezau geboren. Schon als Kleinkind verlor er seinen Vater im Krieg, ohne ihn gekannt zu haben. Jahre später musste er als Neunjähriger zusehen, wie seine elfjährige Schwester bei einem Fahrradunfall von einem Lkw überrollt und getötet wurde. Nach der Schule erlernte Hermann bei Walter Wüstner in Mellau das Schneider­handwerk. Später verdiente er mehrere Jahre bei der Fa. Lotteraner & Wüstner sein Geld. Einige Jahre pendelte Hermann täglich nach Lindau zur Kunertfabrik. Zuletzt war er beim Holzbauwerk Kaufmann in Reuthe beschäftigt. Hermann war durch seine humorvolle Art bei seinen Mitarbeitern und bei den Vorgesetzten sehr geschätzt. Leider war er durch seine Krankheit schon lange auf fremde Hilfe angewiesen. 2003 starb sein Bruder Albert, und Hermann übersiedelte ins Sozialzentrum Bezau. Hier konnte er sich nie richtig einleben. Den Auferstehungsgottesdienst feierte Pfarrer Armin Fleisch, der in treffenden Worten ein Lebensbild des Verstorbenen zeichnete. Die Trauerfeier wurde von der Familie Metzler aus Andelsbuch musikalisch umrahmt. Oberstleutnant Alwin Denz sprach für den Kameradschaftsbund Worte des Abschieds und ehrte das Wirken des Verstorbenen. Mit der Melodie “Ich hatt‘ einen Kameraden” fand die Beerdigung einen eindrucksvollen und würdigen Abschluss. Möge der Herrgott ihm den ewigen Frieden schenken.

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