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In fünf Gemeinden steht's wirklich "Fifty-Fifty"

In fünf Gemeinden steht es bei der Bundespräsidenten-Wahl wirklich "Fifty-Fifty": Dort haben der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer und der Grüne Alexander Van der Bellen Stimmengleichheit erzielt. Gleiches gilt für genau zwei Wiener Sprengel.


Die kleinste Gemeinde Österreichs stellt sich unentschieden dar, in Gramais (Tirol) machten je neun bei einem der beiden Stichwahl-Kandidaten ein Kreuzerl. Je 27 Stimmen erhielten die beiden Konkurrenten in Dünserberg (Vorarlberg), je 330 in Reith bei Kitzbühel (Tirol). 345 zu 345 hieß der Endstand im niederösterreichischen Pillichsdorf und in Bad Häring (Tirol) erzielten die zwei Kandidaten je 568 Stimmen.

In Wien durchforsten politikinteressierte Wähler gern die Sprengelkarte. Die Detailergebnisse zeigen, dass sich zwei Sprengel nicht mehrheitlich für Hofer oder Van der Bellen entscheiden konnten: Im Sprengel 31 in Hietzing (je 208) und im Sprengel 36 in Penzing (je 191).

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