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In die Erneuerung des Pumpwerkes Hörbranz Straußen werden 2,6 Mio Euro investiert

Wasserschutzgebiet Straußen
Wasserschutzgebiet Straußen ©VP Hörbranz
Bgm. Karl Hehle und Gemeinderat Rudi Huber beraten das neueste Projekt zur Wasserversorgung in Hörbranz.
Investitionen in das Wasserpumpwerk Straußen in Höhe von 2,6 Mio Euro erforderlich

Um eine nachhaltige Versorgung unseres wichtigsten Lebensmittels sicherzustellen, sind laufen hohe Aufwendungen durch die Gemeinde erforderlich.

Doch woher kommt eigentlich unser Trinkwasser?

Das Hörbranzer Trinkwasser kommt zum einen aus den Quellen am Hochberg in Möggers. zum einen aus den Dort hat sich die Gemeinde schon vor Jahrzehnten die Wasserrechte gesichert.

Vor drei Jahren konnte die Gemeinde dann nach langwierigen Verhandlungen auch noch den Grund mit den Sammelbehältern käuflich erwerben und die Erneuerung der Quellfassungen veranlassen. Das Wasser aus den Quellen wird im Hochbehälter am Halbenstein gesammelt. Dort ist auch unser Trinkwasserkraftwerk, mit dem wir Strom für die Gemeinde erzeugen.

Wenn aus diesen Quellen nicht genügend Wasser sprudelt, wird das erforderliche Wasser aus dem Grundwasserstrom im Wasserschutzgebiet Straußen  in den Hochbehälter am Giggelstein gepumpt. Beim Hochbehälter am Giggelstein befindet sich unser zweites Trinkwasserkraftwerk, mit dem wir Strom für die Gemeinde erzeugen.

Das Umweltinstitut des Landes zieht jeweils zweimal im Jahr Wasserproben zur Qualitätskontrolle unseres Trinkwassers. Die eingelangten Prüfberichte bescheinigen dem untersuchten Quell-, Grund- und Netzwasser ein positives Ergebnis. Das Wasser entspricht den Richtlinien und kann bedenkenlos konsumiert werden.

Wir können uns glücklich schätzen, mit ausreichend und sauberem Quell- bzw. Grundwasser versorgt zu sein, denn unser Trinkwasser ist eines unserer wichtigsten Lebensmittel das wir haben.

Die Quellfassungen in Möggers wurden bereits umfassend saniert und erneuert. Mit den Vorarbeiten zur Erneuerung des Pumpwerks Straußen wurde bereits begonnen. Noch heuer soll die Planung, die Probebohrungen und das behördliche Genehmigungsverfahren abgeschlossen werden. Dann kann mit den baulichen Arbeiten voraussichtlich im Jahr 2021 gestartet werden. Die Kosten für die heuer stattfindenden Planungen wurden bei 200.000 Euro veranschlagt, die Gesamtkosten für die Erneuerung liegen bei ca. 2,6 Mio Euro.

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