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In der Warteschleife

Der Abgang von Axel Lawarée sollte für Mario Konrad eigentlich den Weg in die Stammelf ebnen. Doch eine Knieverletzung zwingt die 21-jährige Stürmerhoffnung zum Rückrundenstart zu einer Pause.

VN: Du bist im Jahre 2001 als österreichischer Nachwuchs-Auswahlspieler nach Bregenz gekommen. Derzeit hast du 33 Bundesligaeinsätze zu Buche stehen – zufrieden mit der Bilanz?
Mario Konrad: “Nein, die Zeit in Bregenz war für mich bisher unbefriedigend. Aber es war auch schwer für mich, neben Spielern wie Lawarée und Klausz. Ich habe viel lernen müssen.”

VN: Hast du keine Angst davor, als ewiges Talent abgestempelt zu werden? Wie lange läuft dein Vertrag in Bregenz?

Mario Konrad: “Mein Vertrag in Bregenz endet im Sommer. Gedanken daran verschwende ich keine, ich konzentriere mich einfach auf das Frühjahr. Angst habe ich überhaupt keine, ich weiß, dass meine Zeit noch kommt.”

VN: Meldest du nach dem Abgang von Lawarée nun Anspruch auf den vakanten zweiten Sturmplatz an?

Mario Konrad: “Klar will ich den Platz. Aber ich bin nicht einer, der sagt: „Jetzt bin ich da.” Ich will durch Leistung überzeugen. Diese Saison habe ich gut trainiert und im Hallencup habe ich gezeigt, was ich kann.”

VN: Was dürfen sich die Fans von Mario Konrad im Frühling erwarten?

Mario Konrad: “Viele hoffen wohl, dass ich in die Fußstapfen von Axel trete. Das wäre wohl zuviel verlangt, zumal ich ein anderer Spielertyp bin. Aber ich kann versprechen, dass ich um meine Chance kämpfen werde.”

VN: Deine persönlichen Ziele?
Mario Konrad: “Ich will mir mit Toren einen Stammplatz erspielen. Deswegen werde ich mir aber keinen Druck auferlegen. Mit dem Vertrauen des Trainers geht sowieso alles leichter.”

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