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In der Türkei freigelassene Bergsteiger auf Heimweg

Einen Tag nach ihrer Freilassung durch die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK sind die drei deutschen Bergsteiger in der Türkei auf den Heimweg.
Geiseldrama auch in Nigeria

Nach einer Nacht in einer Polizeiunterkunft in der Provinz Agri habe Provinzgouverneur Mehmet Cetin die ehemaligen Geiseln am Montag mit einem Bus zum nächstgelegenen Flughafen in der Stadt Erzurum bringen lassen, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Von dort aus sollten sie zunächst in die Hauptstadt Ankara fliegen. Wann genau die Rückreise von der Türkei nach München vorgesehen ist, war noch unklar.

Die drei Bergsteiger waren am 8. Juli von bewaffneten Angehörigen der verbotenen Kurdenpartei auf dem Berg Ararat verschleppt worden. Die PKK hatte gefordert, Berlin müsse seine “feindliche Politik” gegenüber der PKK und dem kurdischen Volk beenden. Die Bundesregierung hatte erklärt, sie lasse sich nicht erpressen. Die PKK, die auch Militärlager im Nordirak unterhält, kämpft für einen eigenen Staat der Kurden oder zumindest ein Autonomiegebiet im Südosten der Türkei. Am Sonntag ließen die PKK-Kämpfer die drei Deutschen schließlich auf einem Hügel in der Provinz Agri frei.

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