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In bestechender Form

Stephan Eberharter ist im Moment in einer derart bestechenden Form, dass auch in Kitzbühel klar ist: In der Abfahrt wird der Weg zum Sieg über ihn führen. Das unterstrich er im Abschlusstraining mit Bestzeit. | Steff.at

In 1:56,02 Minuten war der Tiroler auch bei seinem zweiten Training der Schnellste – Zweiter war Fritz Strobl vor Didier Cuche. Dieses Trio war auch am Dienstag voran gelegen. Christian Greber wurder Vierter, auch Hannes Trinkl fuhr als ex-aequo-Sechster wieder in die Top Ten.

“Im Moment läuft es einfach”, zuckte Eberharter nur kurz mit den Schultern. Und lächelte auch bei der Frage nach Reserven. “Beim Ski habe ich sicher noch welche – und bei mir auch”, erklärte er. Und diese Reserven waren bei seiner Fahrt auch ersichtlich. Trotzdem war er vor dem zweifachen Kitz-Sieger Fritz Strobl. “Dabei bin ich nicht mit der Handbremse gefahren, aber der Hundling war trotzdem schneller”, scherzte der Kärntner nach seiner Fahrt.

Wieder verzichteten mit Peter Rzehak, Christoph Gruber und Hans Knauß drei ÖSV-Läufer auf einen Start, dafür waren aber der am Vortag gestürzte Michael Walchhofer und auch der Steirer Klaus Kröll wieder mit dabei. “Zaungast” beim Training war auch Werner Franz. Der Kärntner, im Oktober in Sölden schwer verletzt, stattete dem Weltcup-Zirkus mit Tochter Lisa-Marie einen Besuch ab. “Mir geht es schon wieder ganz gut, im Februar darf ich wieder auf Ski steigen, ab Mai sollte ich wieder mit der Mannschaft trainieren können”, sagte Franz.

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