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Impfbus: Kommende Woche wieder im Ländle unterwegs

Der Impfbus ist kommende Woche wieder unterwegs.
Der Impfbus ist kommende Woche wieder unterwegs. ©vlk/vn
Nach den ersten erfolgreichen Einsätzen in Feldkirch und Rankweil ist der Impfbus des Landes auch in der bevorstehenden Woche wieder unterwegs.

Am Dienstag (3. August) von 13:00-17:00 Uhr und am Mittwoch (4. August) von 09:00 bis 13:00 Uhr macht die mobile Impfeinladung zuerst am Garnmarkt in der Gemeinde Götzis Halt. Am Freitag (6. August) und Samstag (7. August) parkt der Impfbus dann jeweils von 10:00 bis 15:00 Uhr bei der Baywa in Lauterach. Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher hofft auf weiterhin rege Nachfrage und versichert: „Geimpft wird immer, so lange der Vorrat reicht“. Wer sich impfen lassen möchte, muss neben einem amtlichen Lichtbildausweis die E-Card vorweisen.

"Genau das richtige Zusatzangebot"

Nach den ersten geglückten Einsätzen können vom motivierten Impfbus-Team in der bevorstehenden Woche die nächsten Ziele angesteuert werden. „Für alle, die spontan und ohne Voranmeldung eine Corona-Schutzimpfung bekommen möchten, ist der Impfbus das genau richtige Zusatzangebot“, betont die Gesundheitsreferentin.

Als Impfstoff wird wieder Johnson & Johnson zum Einsatz (für Personen ab 18 Jahre) kommen. Vorteil: Schon eine einzelne Impfung dieses Mittels bringt die gewünschte Vollimmunisierung auch für den Grünen Pass. Falls bei großer Nachfrage längere Wartezeiten entstehen, bittet Rüscher alle impfbereiten Personen, etwas Geduld und Verständnis aufzubringen.

Diesen Samstag (31. Juli) parkt der Impfbus zudem von 10:00-16:00 Uhr beim Zimbapark in Bürs.

Zusätzliches Impfangebot am 20., 21. und 22. August

Weiters stehen von Freitag, 20. bis Sonntag, 22. August im Impfzentrum in Bregenz noch 3.000 Impftermine als Erstimpftermine zur Verfügung. Zur Immunisierung stehen dabei die Mittel von BioNTech/Pfizer, Johnson & Johnson sowie Moderna bereit. Der Impfstoff kann von den Impfwilligen frei gewählt werden. Der Impfstoff von Moderna ist mit der Entscheidung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) jetzt auch für Jugendliche ab 12 Jahren einsetzbar.

In Vorarlberg werden Corona-Immunisierungen zukünftig in den Ordinationen von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Mit der Verlagerung der Impfungen in den niedergelassenen Bereich geht auch ein Systemwechsel bei den Terminbuchungen einher, erläutert die Gesundheitsreferentin: „Von einem Einlade- wird auf ein Buchungssystem umgestellt, d.h. Impftermine können selbständig und direkt bei einer Ärztin oder einem Arzt gebucht werden. Entscheidender Vorteil: Ort und Zeitpunkt der Impfung und auch der Impfstoff lassen sich ganz individuell auswählen“.

Sicher durch die Urlaubszeit

Um Vorarlberg möglichst sicher durch die Urlaubszeit zu bringen und die stabile und derzeit gut beherrschbare Infektionslage nicht zu gefährden, ergeht ganz allgemein an alle Reiserückkehrenden die Aufforderung, sich am ersten und am dritten Tag nach der Rückreise auf eine mögliche COVID-19-Infektion testen zu lassen. „Dafür eignet sich am besten ein sogenannter Wohnzimmertest für zu Hause oder ein kostenloser Antigentest in einer Teststraße“, so Rüscher. Im Falle einer positiven Testung appelliert die Gesundheitsreferentin, auch dieses Ergebnis auf das COVID-Portal hochzuladen und mit der Hotline 1450 Kontakt aufzunehmen. Dadurch wird das Ergebnis mit Hilfe eines PCR-Tests nachgeprüft. Nach einem Auslandsaufenthalt solle der eigene Gesundheitszustand grundsätzlich aufmerksam beobachtet werden. „Bei Symptomen bitte unverzüglich die Hotline 1450 kontaktieren“, hält die Gesundheitsreferentin fest: „Wir setzen ganz stark auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger“.

Kostenlose Impfmöglichkeit nützen

Für eine kostenlose und freiwillige Corona-Schutzimpfung steht weiterhin im Internet die Seite www.vorarlberg.at/vorarlbergimpft bereit. Wer keinen Internetzugang und keine E-Mail-Adresse besitzt, wird gebeten, sich an Familienangehörige oder Bekannte zu wenden, die behilflich sein können. Wer auch diese Möglichkeit nicht hat, kann sich über die kostenlose Impf-Hotline 0800 201 361 telefonisch melden und erhält entsprechende Unterstützung.

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(VLK)

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