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IKEA-Stofftieraktion 2010: Mach mit bei der Stofftier-Bewegung

Es ist wieder soweit! IKEA präsentiert die große Stofftieraktion 2010 und lädt alle Kunden ein zu helfen, Bildungsprojekte von UNICEF und Save the Children zu unterstützen. Denn für jedes Kind ist es wichtig, eine gute Ausbildung zu erhalten.
Große Stofftieraktion I
Der IKEA-Katalog 2011 II
Der IKEA-Katalog 2011
Der IKEA-Katalog 2011 I
Große Stofftieraktion II

Teilnehmen an der Stofftier-Bewegung

Für jedes Stofftier oder Kinderbuch, das zwischen dem 2. November und dem 24. Dezember 2010 verkauft wird, spendet die IKEA Social Initiative 1 EURO an UNICEF und Save the Children, um auch die Schulbildung der am stärksten benachteiligten Kinder dieser Welt zu gewährleisten. Alle IKEA Kunden sind daher eingeladen bei der Stofftieraktion mitzumachen.

Seit dem Start 2003 hat IKEA mit der Stofftieraktion 23,8 Millionen Euro gesammelt und damit dazu beigetragen, das Leben von mehr als acht Millionen Kindern in Asien, Afrika, Zentral- und Osteurpa zu verbessern. Wir sind stolz darauf, dass die Stofftieraktion dieses Jahr größer und besser ist als je zuvor!

Alle 38 IKEA Verkaufsländer/Regionen laden jetzt ihre Kunden dazu ein, mitzumachen. Mit mehr als 300 IKEA Einrichtungshäusern und vielen Millionen Kunden, die an dieser Aktion für die Schulbildung teilnehmen, kann IKEA wirklich etwas bewegen. Der diesjährige Erlös ermöglicht UNICEF und Save the Children, bestehende Projekte auszubauen und neue in der Türkei und 21 anderen Ländern zu starten. Wir hoffen, dass der Erlös in diesem Jahr die Summe von 10 Millionen Euro erreichen wird.

Eine Woche, in der noch mehr passiert!

Um die Konvention über die Rechte der Kinder gebührend zu feiern und die Art und Weise, wie Kinder in der ganzen Welt betrachtet und behandelt werden noch nachhaltiger zu unterstützen, erweitert IKEA die Stofftieraktion eine Woche lang auf alle IKEA Kinderprodukte und ein spezielles Stofftier Kindermenü.

Das bedeutet, dass die IKEA Social Initiative in der Woche vom 18. bis 24.12.2010 1€ für jedes verkaufte Produkt aus dem gesamten IKEA Kindersortiment und dem Stofftier Kindermenü spendet.

Für die wichtigsten Menschen auf der Welt!

“IKEA ist davon überzeugt, dass Kinder die wichtigsten Menschen auf der Welt sind. Wir möchten jedem Kind die Chance geben einfach nur Kind zu sein – und die Freiheit haben zu spielen, zu lernen und sich zu entwickeln. Darum arbeiten wir hart daran, Millionen von Kindern einen besseren Start in die Welt zu ermöglichen, damit sie ihr volles Potenzial entfalten können”, so der schwedische Möbelhersteller.

“Wir stellen uns auf die Seite der Kinder”

Die IKEA Social Initiative ist überzeugt, dass jedes Kind Zugang zu einer guten Ausbildung haben sollte. Bildung ist eine der besten Investitionen, die man für Kinder machen kann. Sie schafft neue Möglichkeiten, die ganze Generationen beeinflussen.

Die IKEA Social Initiative wurde 2005 gegründet und unterstützt soziale Projekte weltweit. Sie sieht es als ihre Mission, die Rechte und Chancen der vielen Kinder zu unterstützen. Die Hauptpartner sind UNICEF und Save the Children. Heute ist IKEA der größte Unternehmenspartner beider Organisationen.

Die IKEA Social Initiative unterstützt eine Reihe von Programmen mit einem ganzheitlichen Ansatz und dem Ziel, nachhaltige und bleibende Ergebnisse zu schaffen.

Weitere Informationen gibt es unter: www.IKEA.at/UNICEF

Die Konvention über die Rechte der Kinder

2010 wird die UN-Konvention über die Rechte der Kinder 21 Jahre alt. Die Konvention ist allgemein anerkannt und verpflichtet die Regierungen darauf zu achten, dass Kinder unter sicheren und unterstützenden Umständen, mit einem Zugang zu Schulbildung, ärztlicher Versorgung und mit einem guten Lebensstandard aufwachsen. Ungeachtet der vielen Herausforderungen, die es bei der Durchsetzung der Kinderrechte gibt, bietet die Konvention die Vision von einer Welt, in der alle Kinder leben und sich entwickeln können – eine Welt, in der sie geschützt, respektiert und ermutigt werden. Die Konvention formuliert die grundlegenden Menschenrechte, die für Kinder auf der ganzen Welt gültig sind. Sie basiert auf vier zentralen Grundprinzipien:

• Anti-Diskrimierung
• Orientierung am Kindeswohl
• das Recht auf Leben, Überleben und bestmögliche Entwicklungschancen
• Respekt vor der Sicht der Kinder

Hier sind ein paar der Grundsätze:

• Kinder haben ein Recht auf Bildung. Die Grundausbildung sollte kostenlos sein.
• Kinder haben das Recht vor Arbeiten geschützt zu werden, die gefährlich sind oder ihre Gesundheit und Ausbildung gefährden.
• Kinder haben ein Recht darauf, dass für sie gesorgt wird und sie vor Gewalt,Missbrauch und Vernachlässigung geschützt werden.
• Kinder haben ein Recht auf gute medizinische Versorgung, sauberes Wasser,gesunde Ernährung und eine natürliche Umwelt.
• Kinder haben das Recht zu spielen, sich zu erholen und auf eine vielfältigeFreizeitgestaltung

Save the children

Save the Children ist die weltweit größte unabhängige Organisation für Kinder. Sie ist in mehr als 120 Ländern weltweit für die Wahrung der Kinderrechte und für die Verbesserung der Lebenssituation der Kinder tätig. Beginnend bei akuter Nothilfe bis hin zu langjähriger Unterstützung hilft Save the Children, das Recht auf Nahrung, Obdach, Gesundheitsversorgung und Bildung sowie den Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung für Kinder zu sichern.

Weitere Informationen unterwww.savethechildren.net

UNICEF

UNICEF setzt sich in mehr als 150 Ländern für das Überleben und die Entwicklung der Kinder, von frühester Kindheit bis zum Erwachsenwerden, ein. Als weltweit größter Versorger von Impfstoffen für Entwicklungsländer engagiert sich UNICEF besonders für die Gesundheit von Kindern, ihre Ernährung, sauberes Trinkwasser und Sanitäranlagen sowie eine gute Grundausbildung für Buben und Mädchen. Dazu gehört auch der Schutz vor Gewalt, Ausbeutung und AIDS. UNICEF wird ausschließlich durch freiwillige Spenden von Einzelpersonen, Unternehmen, Organisationen und Regierungen finanziert.

Weitere Informationen unter www.unicef.org

Verbesserung des Zugangs und der Qualität der Schulausbildung für Kinder in Albanien

In Albanien werden Kinder von Minderheitsgruppen – zum Beispiel die Kinder der Roma und Kinder mit Behinderungen – oft aus dem Bildungssystem ausgeschlossen. Einer der Gründe ist der Mangel an Integrationskindergärten und -schulen, in denen man auf die speziellen Bedürfnisse dieser Kinder eingehen kann. Die Einschulungsrate ist niedrig und die Abbrecherquote hoch, außerdem werden Kinder mit Behinderung oft der Ausbeutung und dem Kinderhandel ausgesetzt und zum Betteln auf der Straße gezwungen.

Mit dem Geld der IKEA Stofftieraktion verbessert Save the Children den Zugang zu und die Qualität der Schulausbildung dieser Kinder.

Lehrer und Spezialisten werden ausgebildet und lernen – in Zusammenarbeit mit den regionalen Schulämtern –, wie man die verschiedenen Kindergruppen in das Bildungssystem integrieren kann. Bisher nehmen 111.000 Kinder und 4.500 Lehrer an 149 Schulen landesweit daran teil, die Schule zu einem besseren Ort zu machen. 1.800 Lehrer werden ausgebildet, um Kinder aus Minderheiten wie zum Beispiel Roma in die Schulklassen zu integrieren. Das Ziel ist, 30.000 weiteren Kindern eine qualitative Schulausbildung zu ermöglichen.

Der Armut in Tirana durch Bildung entfliehen

Die Kinder der albanischen Roma-Gemeinschaft bekommen selten die Chance, eine Schule zu besuchen. Deshalb gibt es in Tirana ein von Save the Children unterstütztes Zentrum, das für viele dieser Kinder die Aussicht auf ein besseres Leben erhöht. Das sozialerzieherische Zentrum für Integration hilft schutzlosen Kindern, die unter Armut, Diskriminierung, Isolation und Ausgrenzung leiden. Ebenso werden Straßenkinder geschützt und solche, bei denen die Gefahr besteht, dass sie in die Hände von Kinderhändlern fallen.

Eines dieser Kinder ist Ola, ein sechsjähriges Mädchen, das in extremer Armut in einem heruntergekommenen Viertel von Tirana aufwächst. Ihre Eltern haben keine Arbeit und können sich deshalb nicht einmal ein Minimum an Sicherheit, Essen oder anderen fixen Ausgaben leisten. Wenn sie Glück hat, bekommt Ola eine Mahlzeit am Tag.

Als Ola das erste Mal ins Zentrum kam, konnte sie nicht einmal einen Bleistift halten, ihr Wortschatz war sehr gering und manchmal verhielt sie sich gegenüber anderen Kindern aggressiv. Dank der Unterstützung der Lehrer und Sozialarbeiter ist Ola heute ein geselliges und fürsorgliches Mädchen, das gerne malt und spielt. „Ich möchte viel lernen und zur Schule gehen. Ich möchte Schneiderin werden und Geld verdienen. Ich werde mir ein Haus in einem schönen Viertel von Tirana kaufen und gutes Essen und schöne Kleidung haben, sagt Ola.

Das Zentrum bietet auch Möglichkeiten für Kinder wie die siebenjährige Mira, die zusätzlich zu den Armuts- und Familienproblemen auch eine Sprach- und Sehschwäche hat. Mira kam zum ersten Mal mit fünf Jahren ins Zentrum und zu Beginn hatte sie Probleme beim Sprechen und Laufen. Innerhalb von zwei Jahren hat sich Mira zu einer gute Schülerin entwickelt, die eigenständig lesen, schreiben und lernen kann. Heute sagt sie: „Ich möchte mich gern anziehen wie eine Prinzessin.″

Gute Schulbildung in Afrika durch kinderfreundliche Schulen

In elf afrikanischen Ländern ist „Schulen für Afrika” vertreten – ein UNICEF-Projekt mit dem Nelson Mandela Institut für Bildung als Partner. Fast die Hälfte der geschätzten 72 Millionen Kinder, die weltweit nicht zur Schule gehen, leben in Schwarzafrika.

Das Geld, das durch die IKEA Stofftieraktion zusammengetragen wird, hilft vielen tausenden Kindern in Burkina Faso, Äthiopien, Mali, Madagaskar, Niger und Südafrika, Zugang zu kinderfreundlichen Bildungseinrichtungen zu erhalten.

Das Modell „Freundliche Schule” basiert auf einer ganz einfachen Philosophie: Die Bedingungen in den Schulen sollen so einladend sein, dass Kinder freiwillig kommen und auch bleiben. Dies ist wichtig um ihnen eine gute Schulausbildung und ein sicheres und schützendes Umfeld zu bieten, in dem sie lernen und spielen können. Es bedarf gut ausgebildeter Lehrer; ausreichende Schulmittel müssen zur Verfügung stehen und angemessene körperliche, emotionale und soziale Lernumstände bestehen.

Dieses Modell fördert auch Integration, Sensibilität für die Geschlechter, die Beteiligung an der Gemeinschaft, lebensnotwendige Fähigkeiten, Gesundheitserziehung und Selbstbestimmung.

Kinderfreundliche Schulen in Niger fördern

In Niger geht nur eines von zwei Mädchen in die Volksschule; nur eines von zehn besucht eine weiterführende Schule; und nur eines von 50 macht einen Abschluss. Die zwölfjährige Saâdiya ist das einzige Kind in ihrer Familie, das eine Schule besucht. Heute genießt sie es zur Schule zu gehen: ein renoviertes Gebäude mit Tischen und Stühlen, nicht mehr länger auf dem Boden sitzen während man dem Regen, Wind oder der glühenden Hitze ausgesetzt ist. „Dieses Schulgebäude macht einen riesigen Unterschied für mich. Als wir noch in den Hütten unterrichtet wurden, hatten wir keine Tische und Stühle. Wir mussten auf dem Boden sitzen. Das mochte ich nicht,” sagt Saâdiya. Mit der Förderung durch die IKEA Stofftieraktion hat UNICEF mit lokalen Behörden daran gearbeitet, Schulen umzubauen und insbesondere auch Mädchen freundliche Schulen als Teil des Projekts „Schulen für Afrika” zu fördern.

„Zusätzlich zum auf dem Boden Sitzen wurden die Kinder dem Wind oder der Nässe während der Regenzeit ausgesetzt. Eltern wurden dadurch entmutigt ihre Kinder in die Schule zu schicken. Manche haben ihren Kindern sogar verboten unter solchen Bedingungen zur Schule zu gehen und zu lernen. Heute, mit den neuen Schulgebäuden, hat sich die Zahl der Schulkinder erheblich erhöht,” sagt Schuldirektor M. Mahama Arzika.

Als Saâdiyas Schule 2001 ihre Pforten öffnete, gab es bloß 65 Schüler – acht davon waren Mädchen. 2009, nach der Renovierung, gab es schon 271 Schüler und einen Mädchenanteil von 50 Prozent.

Saâdiya hat drei Brüder und drei Schwestern. Ihre Schwestern wurden früh verheiratet und hatten nie die Gelegenheit zur Schule zu gehen. „Ich möchte nicht den gleichen Weg gehen wie meine Schwestern. Ich möchte weiter lernen und Lehrerin werden, damit ich alle Kinder in meinem Dorf unterrichten kann,” sagt Saâdiya. Eine andere essentielle Neuerung im Schulumfeld sind Toiletten, die es jetzt für Buben und Mädchen getrennt gibt. Auf diesem Weg werden Mädchen besser vor Missbrauch und sexueller Gewalt geschützt – das ist eine weitere wichtige Sicherheit für Eltern, ihre Töchter zur Schule zu schicken.

Jeder Cent zählt!

  • 1 Euro - Ein Kind erhält ausreichend Schulmaterial (Bleistift, Spitzer, Radiergummi, Buntstifte, Notizblock) für einen Monat
  • 10 Euro - Ein Kind erhält ein Lernmaterialienset (das beinhaltet eine Tasche, Schreibutensilien, einen kleinen Atlas und Mathematikhefte)
  • 35 Euro - 10 Kinder erhalten Zugang zu Lernmaterialien
  • 100 Euro - 1 Lehrer erhält einen dreitägigen Ausbildungsworkshop

 

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