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Ideensammlung zur Ortszentrums-Gesataltung

Hard. Zügig voran schreitet die Meinungsbildung zur Gestaltung des Harder Ortszentrums. Die Verantwortlichen haben für den 2. Workshop eine spezielle Arbeitsumgebung gewählt. Direkt auf dem Platz beim Alten Rathaus bekamen rund 150 Interessierte umfangreiche Informationen zum Stand der bisherigen Arbeiten.

Inzwischen liegen hunderte Ideen und Impulse für die Entwicklung des Harder Ortszentrums vor. In vielen persönlichen Gesprächen und E-Mails wurden die Ideen des Workshops vom Februar aufgegriffen und in den Planungsprozess mit eingebunden.
Dieses mal wurde das Ortszentrum für den motorisierten Individualverkehr gesperrt und es wurden die Gestaltungsmöglichkeiten an Ort und Stelle diskutiert. Nach dem Rundgang durchs Dorf wurden folgende Themen in Arbeitsgruppen erörtert:
– Verkehrsabwicklung (Verkehrsführung, Querschnitte, Tempo)
– Gestaltung (Plätze, Zonierungen, Verengungen, Materialien, Bepflanzung, Beleuchtung)
– Fußgänger, Radfahrer, ÖV
– Parkierung (PKW und Fahrräder)
– Dorfbach (Sichtbarkeit, Erlebbarkeit, Zugang, Räumliche Verknüpfung See und Ortszentrum)
– Wirtschaft (Handel, Gastronomie, Aktivitäten, Events)
– Gesellschaft – Gemeinschaft (Zentrum als Mittelpunkt des kommunalen Lebens, Besondere Ansprüche, Ein Zentrum für alle)

„Planen und gestalten wir unser Ortszentrum gemeinsam! Es soll ein Ort sein, an den wirgern kommen und gern sind, der wirtschaftlich und menschlich passt“, rief Bgm. Hugo Rogginer alle auf.

Kurt Engstler

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