Idealer Start

Ein strahlend blauer Sonntag mit auffrischendem Wind sorgte für einen prächtigen Auftakt. Am Montag ließ Flaute keine Wettfahrt zu. Dienstag jedoch glänzten die Vorarlberger Optisegler wieder mit guten Leistungen.

Bis zu drei Beaufort blies der Nordwestwind beim ersten Start. Diese Strömung ist aber tückisch, weil sie immer wieder auf West dreht. Auf Bahn A war es so arg, dass sich Wettfahrtleiter Werner Fischer nach dem zweiten Start der Gruppe der 420 er genötigt sah, auf den Folgestart von Laser und Europe zu verzichten. Diese beiden haben also nur zwei Wettfahrten auf dem Konto, alle anderen drei.

Natürlich sorgten diese Dreher für Diskussionen. Beide Wettfahrtleiter, Fischer von Bahn A und Fritz Trippolt von B, betonten jedoch, dass sich alle Rennen im regulären Bereich abspielten. Probleme hatten die Segler der Bahn A mit der Länge der Kreuz, weil die Luvtonne für sie kaum auszunehmen war. Daher gilt ein neuer Kurs in Form des olympischen Trapezoids, der bessere Übersicht gewährt.

Bei den Optis liegt David Bargehr auf dem zweiten Zwischenrang, Max Trippolt ist Vierter. Nach den ersten Wettfahrten dürfte Bargehr, YCB, an der Spitze liegen. Weniger gut lief es für das 420 er Duo Julius Trippolt/Oliver Thaler. Wenn sie noch vorne mitmischen möchten, dürfen sie nur mehr Topplätze fahren. Donnerstag ist letzter Wettfahrttag.

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