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"Ich will etwas Gutes tun!"

Nach seinem Abschied von der Politik posierte Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser zusammen mit seiner Ehefrau Fiona Swarovski in dem Lifestyle-Magazin L’Uomo-Vogue. 

„The Glam and the Power, Mr. and Mrs. Karl-Heinz Grasser“ lautete der Titel des Berichts mit Bildern des bekannten Fotografen Michel Compte. Das Fotoshooting fand im Wiener Hotel Imperial statt. In einem Interview äußerte sich Grasser zu seinen Plänen für die Zukunft.

Grasser trägt auf den Bildern unter anderem einen Anzug von Valentino und einen Ferre-Smoking. Swarovski glänzt mit einem weißen Valentino-Kleid und einer Frisur a la Kaiserin Sisi. Auf einem Foto ist Swarovski mit einem schwarzen Kleid von Yamamoto zu sehen, auf einem anderen küsst sie ihren Mann sinnlich auf der Stirn. Eine weitere Aufnahme zeigt die Kristallerbin in einem männlichen Anzug von Lanvin. Abgebildet ist auch Fionas Tochter, die Jil Sander trägt.

In einem Interview nimmt Grasser Stellung zu seiner Beziehung zur Mode. „Ich liebe einen Low-Key-Stil aus blauen, grauen und braunen Anzügen mit einem persönlichen Touch“, wird der Ex-Minister zitiert. Nach dem Ende seiner Politlaufbahn wolle er sich Zeit nehmen, um Job-Angebote zu überprüfen. „Ich werde aber nicht mit meiner Frau arbeiten. Es ist besser, wenn wir unsere Herausforderungen getrennt halten und uns aber täglich unterstützen und beraten“, betonte Grasser.

Auf die Frage, was er noch im Leben erreichen wolle, antwortete der ehemalige österreichische Finanzminister: „Kinder haben, ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen und etwas Gutes tun, für das man in Erinnerung bleibt.“ Er wolle sich einer Tätigkeit widmen, die ihm nicht zu viel Zeit für die Familie raube. „Es ist nicht einfach, doch ich bin ein Optimist“, so Grasser.

Auch Fiona Swarovski hegt ehrgeizige Projekte: „Ich möchte eine Kosmetiklinie entwickeln und wir arbeiten an einem Projekt für Home Relax, einen Wellness-Bereich in der Wohnung. Ich gehöre der fünften Generation der Swarovski-Familie und bin darüber stolz. Ich will aber nicht, dass sich meine Identität darauf beschränkt, als hätte ich nicht meinen eigenen Lebens- und Berufsweg“, fügt die Unternehmerin hinzu.

Die Anziehung zwischen unterschiedlichen Charakteren sei das Geheimnis für eine glückliche Beziehung. „Ich bin ein Vulkan von Ideen und kann morgens aufstehen mit dem Vorhaben, die Wände lila und die Decke gelb anzustreichen. Mein Mann ist eine sehr pragmatische Person. Dank unserer unterschiedlichen Interessen und Charaktere können wir Erfahrungen austauschen. Wir lernen voneinander“, so Swarovski.

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