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Ich geh mit meiner Laterne...

©Charly Nussbaumer
Bilder vom Laternenfest

Am Donnerstag, 8. November 2012 fand das traditionelle Laternenfest des Kindergarten Bezau statt.  Es war ein sehr einladender und stimmungsvoller Abend im Bezegg- Saal.

Die Kinder bereiteten sich im Vorfeld schon intensiv auf das diesjährige Laternenfest vor. Das Team des Kindergarten überlegte sich intensiv, wie man die vielen verschiedenen Nationen, die es in Bezau gibt zusammen bringen kann. Frei nach dem Motto: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ entschied sich der Kindergarten für den Bezegg- Saal. Das Laternenfest dort zu veranstalten, erwies sich im Nachhinein gesehen als gelungenes Beispiel für Integration. Bis auf die kranken Kinder waren alle mit ihren Eltern da.

Zu den zahlreichen Vorbereitungen auf das Fest zählte das Werken einer wunderschönen Laterne, sowie das Hören der Martinslegende, das Erlernen diverser Lieder und Gedichte, als auch das Brot backen. Am Donnerstag Morgen  um 06:30 Uhr starteten die Vorbereitungen für den Abend. 9 kg Mehl wurden zu Teig verarbeitet. An diesem Vormittag verwandelte sich der Kindergarten in eine kleine Backstube. Es wurde gerührt, geknetet, geformt und gepinselt. Die Brote wurden dann anschließend von der Bäckerei Kleber gebacken.

Am Abend war es dann endlich soweit. Um 18.00 Uhr startete der Laternenzug in Richtung Bezauer Hauptschule. Dank der Absperrung der Polizei konnte die Straße ohne Wartezeiten überquert werden. Die zahlreich anwesenden Eltern, Omas und Opas, Gotas usw. erwarteten gespannt die Kinder. Zu meditativer Musik zog dann der Laternenzug in Richtung Bühne ein. Danach folgte ein Lied, welches alle drei Gruppen gemeinsam sangen. Anschließend leistete jede Gruppe einen schönen Beitrag. Zum Schluss wurde das Farbenlied noch einmal gesungen und der ganze Saal sang mit fester Stimme mit. Jedes Kind durfte sich nun eine Brotblume holen und diese mit den Familienmitgliedern teilen. Für einen guten Punsch war natürlich auch gesorgt. Das Fes klang so in einer gemütlichen Atmosphäre noch aus.

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