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IBK fördert Begegnung und Austausch in der Bodenseeregion

Die Projekteinreichungen für grenzüberschreitende Projekte in der Vierländerregion Bodenseesind bis 5. März 2012 möglich.
Die Projekteinreichungen für grenzüberschreitende Projekte in der Vierländerregion Bodenseesind bis 5. März 2012 möglich. ©Symbolbild/Bilderbox
Bregenz – In einer zusammenwachsenden Vierländerregion Bodensee sollen sich die Menschen beidseits der Grenzen besser kennen lernen. Damit auch kleine grenzüberschreitende Projekte starten können, gibt es auch 2012 Fördermöglichkeiten durch den Kleinprojektefonds der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) und des Interreg-IV-Programms Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein. Die aktuelle Einreichfrist endet am Montag, 5. März 2012.

Für Landeshauptmann Markus Wallner ist die Förderung regionaler Zusammenarbeit nicht zuletzt wichtig für die künftige Rolle der Bodenseeregion in Europa: “Je mehr wir den regionalen Zusammenhalt festigen und für unsere gemeinsamen Interessen eintreten, desto deutlicher wird unsere Stimme in Europa vernehmbar sein.”

Aus dem Kleinprojektefonds gefördert werden Bürgerprojekte über die Landesgrenzen, z.B. gemeinsame Workshops, Feste, Turniere, Seminare oder andere Initiativen zwischen Menschen aus den Ländern und Kantonen der IBK. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Gemeinden, Schulen und ähnliche Einrichtungen aus dem Bodenseeraum. Die maximale Fördersumme beträgt 2.500 Euro.

Informationen über den Kleinprojektefonds und das Antragsverfahren gibt es auf der IBK-Website: www.bodenseekonferenz.org/kleinprojektefonds. Für Interessierte bietet die IBK-Geschäftsstelle in Konstanz ausführliche Beratung und Unterstützung an: Frau Katja Heller, Telefon +49 7531 527 22, E-Mail: kleinprojekte@bodenseekonferenz.org.

(VLK)

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