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Hybridbus auf Testfahrt in Vorarlberg

Bregenz – Eine Woche lang wird der Landbus auf der Linie 15 mit einem blauen Bus überraschen. Dabei handelt es sich um den ersten Hybridbus, der auf seine Tauglichkeit für Vorarlberg getestet wird.
ÖBB-Gerhard Mayer über die Testphase des Hybridbusses
VOL Live-Testfahrt mit dem Hybridbus
Hybridbus auf Testfahrt in Vorarlberg

Für Gerhard Mayer, den Regionalmanager der ÖBB-Postbus GmbH ist es ein Akt der Verantwortung, dass der Marktführer im Linienverkehr ständig nach Innovationen sucht. Gefunden wurde der „Urbino 18 Hybrid“ der polnischen Firma „Solaris“ in München, wo er bereits seit einem Jahr eingesetzt wird.

Der Bus wird von einem Diesel- und zwei Elektromotoren betrieben und verspricht neben geringen Emissions- und Lärmwerten auch niedrige Betriebskosten. Einzig die Anschaffungskosten sind um die Hälfte höher als bei einem Bus mit konventionellem Antrieb. Daher ist es Mayer besonders wichtig, „die Inhalte der Prospekte im Praxisbetrieb zu prüfen.“

Der „Urbino 18 Hybrid“ kündigt Vorteile an, welche für umweltbewusste Menschen und Unternehmen regelrecht verführerisch klingen: bis zu 97% weniger Feinpartikel-Emission, bis zu 90% weniger CO2-Emission und bis zu 90% weniger Ausstoß von Kohlenwasserstoffverbindungen. Zudem soll die Hybridtechnik bis zu 25% Treibstoff einsparen.

Für die Testphase sei die Region Unterland aufgrund ihrer kurzen Haltestellenabstände sehr geeignet. „Da durch das ständige Bremsen die Batterien immer wieder geladen werden, kann die Hybridtechnik ihre maximale Wirkung entfalten“, ist Mayer überzeugt. Für den Fall, dass sich der blaue Hybridbus bewährt, wird er natürlich gelb eingefärbt.

ÖBB-Gerhard Mayer über die Testphase des Hybridbusses

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VOL Live-Testfahrt mit dem Hybridbus

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