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Häusle-Gruppe bündelt Schweizer Tochterunternehmen

Lustenau - Die Häusle-Gruppe hat ihre Schweizer Tochterunternehmen zur Häusle Schweiz AG gebündelt. Nach Angaben der Unternehmensgruppe handelt es sich bei Häusle Schweiz um das größte Entsorgungsunternehmen der Ostschweiz.

Bis 2012 soll der Materialumsatz von 150.000 Tonnen verdoppelt werden, teilte Häusle in einer Aussendung mit. In den nächsten drei Jahren sind Investitionen von insgesamt 20 Mio. Franken (12 Mio. Euro) geplant.

Die Häusle Schweiz AG ist per 1. Juli aus den drei Entsorgungsbetrieben Texta AG (St. Gallen), Tonner Altstoff AG (Rheineck) und Alpa AG (Winterthur) entstanden, die Häusle in den vergangenen Jahren gekauft hat. Bei einem Materialumsatz von 150.000 Tonnen pro Jahr liegt der Umsatz ohne Beteiligungen bei rund 30 Mio. Franken (18 Mio. Euro). Bei Altpapier und Kartonagen liegt der Marktanteil in der Schweiz bei fünf bis sechs Prozent, bei Altkleidern bei etwa zehn Prozent.

Im Rahmen der vorgesehenen Investitionen soll 2008 gegenüber dem bisherigen Areal in Rheineck ein Neubau errichtet werden. Auch in St. Gallen entsteht in der Nähe des bisherigen Standorts ein Neubau. Um ihre Dienstleistungen auch außerhalb der Ostschweiz anbieten zu können, hat die Häusle Schweiz AG Verhandlungen mit möglichen „Stützpunkt-Partnern“ in der gesamten Schweiz aufgenommen. Durch die Partnerschaft mit anderen Unternehmen würden die Entsorgungsmengen anwachsen, womit sich Kosten reduzieren und bessere Preise erzielen ließen, hieß es bei Häusle.

Wieland Hofer, Geschäftsführer der Muttergesellschaft Häusle GmbH mit Sitz in Lustenau, erklärte, dass die in der Schweiz erwirtschafteten Mittel auch wieder in der Schweiz investiert würden. Natürlich wolle man aber „die Synergien zwischen der österreichischen und der Schweizer Häusle-Gruppe nutzen“. Hofer fungiert in der Schweiz als zweiter Geschäftsführer, das operative Geschäft wird vom 41-jährigen Betriebsökonomen Gino D’Agostino geleitet.

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