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Hupen hatte schwere Körperverletzung zur Folge

Der Angeklagte wurde zu einer Geldstrafe verurteilt.
Der Angeklagte wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. ©VOL.AT/Eckert
Wegen einem unwichtigen Anlass im Straßenverkehr tickte 19-Jähriger aus und schlug Unbeteiligtem beinahe zwei Zähne aus.

von Christiane Eckert/VOL.AT

15. Mai, Bregenz Vorkloster, Rheinstraße. Ein 34-jähriger Serbe hupt, ein 19-jähriger Arbeiter steigt aus und ist erbost. Die beiden beginnen zu streiten, erst verbal, dann drohen Schläge. Die beiden Beifahrer der Lenker steigen aus, es gibt ein hin und her, Beleidigungen, Fluchen, Beschimpfungen. Plötzlich erhält der 34-jährige Schwergewichtige einen Schlag. Wenig später sein Beifahrer. Der wird schwer verletzt.

Hohen Kosten

Das Opfer, das von hinten angegriffen wird, fällt nach vor. Es war nicht gefasst. Dem Mann werden zwei Zähne abgebrochen, ein Provisorium muss momentan aushelfen. Zahnarztkostenvoranschlag: Rund 5.500 Euro. Der Schläger wird zu 3000 Euro Strafe verurteilt. Dem Schwerverletzten muss er 5500 Euro bezahlen. Dem Mann, der den ersten Faustschlag erhielt, schuldet er 285 Euro. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

(Red)

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