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Hosp will ihre Super-Kombi-Serie verlängern

Höfl-Riesch größte Konkurrentin - Fenninger kann Slalomperformance nicht einschätzen.
Höfl-Riesch größte Konkurrentin - Fenninger kann Slalomperformance nicht einschätzen. ©AP
Mit dem fünften Abfahrtsplatz im Gepäck nimmt Nicole Hosp am Sonntag die Super-Kombination der Damen in Zauchensee als eine der Topfavoritinnen im Angriff.
Liveticker der Super-Kombi

Größte Konkurrentin dürfte die deutsche Olympiasiegerin und Weltmeisterin Maria Höfl-Riesch sein, aber auch Tina Maze (SLO) will vorne mitmischen. Anna Fenninger gab sich zurückhaltend, weil sie ihre Slalomperformance nicht einschätzen kann.Zauchensee. In den vergangenen zwei Saisonen wurden jeweils zwei Super-Kombinationen im Weltcup ausgetragen. 2012/2013 siegte in St. Moritz Maze vor Hosp und der Niederösterreicherin Kathrin Zettel, in Meribel lag Maze vor Hosp und der Salzburgerin Michaela Kirchgasser. Im Winter davor wurden die beiden St. Moritz-Kombis Beute der derzeit verletzen US-Amerikanerin Lindsey Vonn bzw. von Höfl-Riesch. Hosp stand beide Male als Dritte auf dem Podest.

Die Bichlbacherin ist damit die einzige Athletin, die viermal en suite auf dem Stockerl gelandet ist. Und auch in der WM-Kombi in Schladming errang sie mit Bronze eine Medaille. “Natürlich will ich diese Serie fortsetzen und vielleicht noch ein, zwei Stufen höher stehen als zuletzt”, sagte Hosp, die sich viel ausrechnet. “Es ist sehr viel möglich. Es ist ein schwieriger Super-G, in den Kurven kann sehr viel passieren. Aber ich liebe diesen Hang und freue mich.”

Fenninger hat zuletzt ein paar Tage Slalom trainiert, u.a. auch mit ihrem näheren Landsmann Marcel Hirscher. “Mein Ziel ist es, zwei gute Läufe zu fahren. Man kann schwer sagen, was rauskommt, denn ich weiß nicht, wie gut mein Slalom ist und wofür das reichen wird. Den Super-G muss man auch erst einmal erwischen”, sagte die Abfahrtszweite von Samstag und Super-Kombi-Weltmeisterin von 2011.

Nicht am Start ist am Sonntag (9.30/12.30 Uhr) Kathrin Zettel, die Niederösterreicherin wäre eigentlich eingeplant gewesen, um mitzuhelfen, dem ÖSV die Gesamtquote von 22 alpinen Athleten und Athletinnen für die Winterspiele zu sichern. Doch die Technikspezialistin hat Probleme mit dem Rücken und konzentriert sich ganz auf Slalom und Riesentorlauf.

(APA)

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