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Hörbranz verliert ersten Finalkampf

Die Ringerstaffel des AC Hörbranz hat den ersten Finalkampf gegen Serienmeister AC Wals mit 22:15 Punkten verloren. Der entscheidende Rückkampf um die Meisterschaft steigt am kommenden Samstag.

Über 1000 Zuschauer sorgten in der Sporthalle Walserfeld für einen Hexenkessel beim ersten Aufeinandertreffen im Finale der Ringer-Bundesliga. Für Herausforderer AC Hörbranz begann das Duell fast perfekt. Ali Riza Tunc setzte sich gegen Mühlbacher durch, der Slowake Roman Meduna bezwang Schlagenhaufen und der 39-jährige Karl Tusch, der neun Jahre keinen Ligakampf mehr bestritten hatte und sieben Kilo abspeckte, setzte sich überraschend gegen Legionär Guzov durch. Doch dann trumpfte der 40-fache Titelträger groß auf: Hrustanovic, Tamas, Haring, Lienbacher und Hatos verwandelten den 2:9-Rückstand in eine 18:11-Führung. Der Erfolg von Andrey Stadnik im besten Kampf des Abends gegen Olympiastarter Cikel war nur noch “Kosmetik”, die Salzburger gehen nach dem 22:15-Erfolg mit einem Polster von sieben Punkten in den Rückkampf am kommenden Samstag ab 19.30 Uhr in der HS-Turnhalle.

“Die Hoffnung lebt, doch nach dieser Leistung ist unsere Chance auf den Gewinn des Titels drastisch gesunken”, so der enttäuschte Hörbranz-Coach Dietmar Schuh nach dem Kampf. Knackpunkt für Schuh war die erneute Niederlage von Legionär Attila Batky, 2003 WM-Dritter, gegen Haring. “Von ihm bin ich sehr enttäuscht.” Daneben konnte aber auch Leihringer Marc Bock nicht an die Leistungen des Grunddurchgangs anschließen und verlor nach drei Verwarnungen gegen Lienbacher. “Dies waren sicher die Schlüsselkämpfe, die wir nicht verlieren hätten dürfen”, so der Hörbranzer.

Übrigens: Der WM-Dritte von heuer, Vasyl Tesmynetzky, wird nicht für Hörbranz auf die Matte steigen. Der Ukrainer hat bereits im Iran in der Profiliga gerungen.

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