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Hollenstein startet ambitioniert in Bayern-Rundfahrt

Ambitioniert, aber ohne Topresultat ist das Team Vorarlberg-Corratec am Mittwoch in das wichtigste Etappenrennen Deutschlands, die Bayern-Rundfahrt (UCI Kat. 2.HC) gestartet.

Der Schweizer Reto Hollenstein belegte auf der harten Auftaktetappe über 190 km von Erding nach Viechtach Platz 19. Damit klassierte sich der 24-jährige Thurgauer zeitgleich mit dem Etappensieger Ruben Perez Moreno (Euskaltel). “Die Etappe war gut, aber doch nicht so, wie wir es uns zum Auftakt gewünscht hätten”, sagt der Sportliche Leiter der ÖRV-Equipe Harald Morscher. “Unseren Sprintern fehlte nach dem ständigen Auf und Ab heute am Ende die Kraft. Reto Hollenstein zeigt mit einem locker herausgefahrenen 19. Platz, dass er gut in Form ist. Ich denke, von ihm dürfen wir uns noch einiges erwarten.”

Ohne Mitwirkung des Team Vorarlberg-Corratec hatte sich auf dem heutigen Tagesabschnitt eine vierköpfige Gruppe auf und davon gemacht, die das Feld bis zwei Kilometer vor dem Ziel beschäftigt hielten. “René Weissinger war bei den ersten beiden Attacken gut dabei, just diese Gruppe fuhr dann jedoch ohne uns”, blickt Morscher auf den Rennverlauf. An der letzten Bergwertung in Sankt Englmar (1. Kategorie) verloren dann mit Weissinger und Haselbacher zwei der Sprinter des Teams den Kontakt zum Hauptfeld. Morscher: “Sebastian Siedler machte am Berg eine starke Figur, im Finale fehlten dann jedoch die Körner. Wenn man sich das Ergebnis jedoch ansieht, findet man nur wenige echte Sprinter vorne. Es ging heute also nicht nur uns so.”

Angetan war Morscher von der Leistung Reto Hollensteins. “Er könnte hier unser Mann für die Gesamtwertung sein, auch wenn das Zeitfahren für ihn sicherlich hart werden wird.” Für die morgige zweite Etappe von Viechtal nach Bayreuth (200 km) erwartet Morscher Ähnliches als heute. “Nur, dass wir morgen unbedingt in die Gruppe des Tages müssen.” Vorentscheidend dürfte in jedem Fall die Königsetappe am Freitag werden.

Quelle: Vorarlberg Corratec

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