Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Hojc wartet weiter auf den Pass

Österreichs Handball-Männerteam trifft am Mittwoch in Hard auf Slowenien. Der eingebürgerte Bregenz-Spieler Mare Hojc hat seinen Pass noch nicht erhalten.

Knapp ein Jahr trennt Öster­reichs Handball-Männerteam noch von der Heim-Europameisterschaft von 19. bis 31. Jänner 2010. Die Auswahl von Teamchef Dagur Sigurdsson wird mit je zwei Länderspielen gegen Slowenien (morgen in Innsbruck bzw. am Mittwoch in Hard) und die Niederlande (13./14. Jänner) in das Jahr 2009 starten. “Nach den Topnationen wie Dänemark und Kroatien wie beim Interwettencup Ende November in Graz haben wir bewusst keine großen Kracher ausgesucht”, betonte Team-Manager Stefan Higatzberger im “VN”-Telefonat. “Doch Slowenien und die Niederlande sind aber auch keine Jausengegner”, so Higatzberger weiter.

Zahlreiche Absagen

Bei der ersten Zusammenkunft in diesem Jahr muss Coach Sigurdsson allerdings auch improvisieren. Mit Roli Schlinger, Björn Tyrner, Mat­thias Günther und Vytas Ziura stehen vier Akteure nicht zur Verfügung. Italien-Legionär Janko Bozovic bekam von seinem Klub keine Freigabe und Bernd Friede muss aus beruflichen Gründen die beiden Partien gegen die Niederlande “spritzen”. Dazu kommt, dass das Einbürgerungsverfahren von Mare Hojc noch nicht abgeschlossen ist. Der Spielmacher von A1 Bregenz, der seit drei Monaten sämtliche Aktivitäten des Nationateams mitmacht, wartet sehnlichst auf den positiven Bescheid des Ministeriums. “Durch die Weihnachtsfeiertage ist die Sache etwas ins Stocken geraten. Wir werden alles daran setzen, dass wir bis zu den Spielen gegen die Niederlande die notwendigen Bescheide haben”, betonte Higatzberger.

Rekordkulisse

Aus heimischer Sicht steht natürlich der Auftritt des ÖHB-Teams am Mittwoch in der Harder Sporthalle am See im Mittelpunkt. Hard-Manager Hansjörg Füssinger: “Wir haben allen in Vorarlberg gemeldeten Handballern eine Freikarte zur Verfügung gestellt. Das ÖHB-Team soll spüren, dass Handball-Vorarlberg hinter ihnen steht. Zudem wollen wir unter Beweis stellen, dass wir durchaus auch in der Lage gewesen wären, eine Vorrundengruppe in Hard auszutragen”, so Füssinger, der auf eine Rekordkulisse in der “Teufelsarena” hofft.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Hojc wartet weiter auf den Pass
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen