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Hohe Leistung - geringes Gewicht

"Eben waren sie noch auf der Bühne und schon sind sie zu kaufen“, könnte das Motto der Stars der Wiener „Bike“ gewesen sein. Viele Novitäten sind bereits jetzt in den Shops zu haben.

Fachleute meinen, dass sich der Trend von 2003 auch 2004 fortsetzen wird: Das waren und sind „vielfältig einsetzbare Sportmotorräder“, „praktische City-Roller“ und „preisgünstige Einsteigermodelle“, meint Dkfm. Peter Huber, der in seiner Jugend als „rasender Stuntman“ für James-Bond-Filme und als LeMans-Double für Steve McQueen sein Studium finanziert hatte.

Aus dem Rennsport

Der Obmann der ARGE Zweirad : „Die Impulse bei den Neuentwicklungen holen sich fast alle Hersteller primär aus dem Rennsport-Engagement!“ Vor allem bei den Supersport- und Sportmotorrädern werden bereits seit Jahren viele Erkenntnisse von der Rennstrecke straßentauglich umgesetzt.

Fazit: Hohe Leistung bei möglichst geringem Gewicht ! Für die neue 2004-Generation der Bikes bedeutet dies, dass besonders leichte, aber auch teure Materialien wie Aluminium, Titan, Magnesium verstärkt zum Einsatz kommen. Auch aus dem Moto-Cross-Sport kommt reichlich Know-how in die Serie, wie z.B. „Upside down“-Gabeln und verstellbare Gabelelemente. Dazu wird breiter Raum für die verbesserten Bremsanlagen gewidmet. Um „Optimierung des Fahrverhaltens“ ist man bei den Chopper-Konstruktionen bemüht, „Fahrkomfort“ steht wiederum bei den Enduros im Vordergrund.

Power-Roller

Österreichs Branche erwartet sich vor allem vom Roller-Markt 2004 sehr viel: „Die Roller sind eine echte Verkehrsalternative für die Stadt. Dazu kommt für 2004 ein sehr breites Angebot an leistungsstarken Modellen. Nicht nur mit 125 ccm-Motoren, sondern auch stärkere Modelle, die locker in der Stadt mit ausgewachsenen Bikes mithalten können.“

Fest steht, dass Roller und Kleinmotorräder nicht ausschließlich als „Freizeitangebot“ angesehen werden dürfen, sondern vielmehr auch als eine „Verbesserung der persönlichen Mobilität in Ballungsräumen“.

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