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Hohe Aufwertung für die INL- Alpenliga mit Italien kehrt zurück

Die INL erlebt eine hohe Aufwertung, die Alpenliga kehrt wieder zurück, auch wenns nur zweitklassig ist.
Die INL erlebt eine hohe Aufwertung, die Alpenliga kehrt wieder zurück, auch wenns nur zweitklassig ist. ©VOL.AT/Luggi Knobel
Feldkirch/Andelsbuch/Lustenau. Bis zu 16 Vereinen aus drei Nationen umfasst die kommende Saison in der Eishockey Inter National Hockey League und die Alpenliga kehrt somit auch zurück.

Bereits 1991 führte der österreichische, slowenische und italienische Verband die Alpenliga ein, zuletzt wurde in der Saison 1998/1999 in dieser Konstellation gespielt.  Damals waren aus Österreich Teams dabei wie der VSV, KAC, WEV und Feldkirch, aus Italien Bozen, Sterzing, Meran oder Asiago und aus Slowenien Mannschaften wie Laibach, Jesenice und Bled. Die VEU Feldkirch gewann in ihrer “Blütezeit”  von 1996-1999 die Alpenliga 3 Mal hintereinander.

Nun soll ab der kommenden Saison die Alpenliga innerhalb der INL wieder neu aufgelegt werden, auch wenn es sich dieses Mal “nur” um die zweithöchste Spielklasse handeln wird.  Grund dafür ist die geplante  Umstrukturierung im italienischen Eishockey. Die Serie A soll zur neuen Eliteliga geformt und teilweise mit der Serie A2 zusammengeschlossen werden. Nicht alle Vereine der Serie A2 wollen aber aufsteigen und so werden in der INL mit Österreich, Slowenien und Italien künftig 3 Nationen teilnehmen. 

Maßgeblich an der Entstehung der neuen Alpenliga waren Vertreter der VEU Feldkirch und des EHC Lustenau beteiligt, welche die ersten Gespräche mit den italienischen Clubs suchten. Daraufhin  fanden in den letzten Wochen einige wichtige und auch “geheime Treffen” zwischen dem österreichischen, italienischen und auch slowenischen Verband statt. Zuletzt hat der italienische Verband grünes Licht gegeben und 13 bis 16 Teams sollen an der INL-Meisterschaft 2013/2014 teilnehmen (4-7 italienische Teams, 4 Österreicher, 4-5 Slowenen), gespielt wird in einer Gesamtgruppe. Somit steht einer Rückkehr der “Alpenliga” nichts mehr im Wege!

Zum jetzigen Zeitpunkt würde die INL somit aus der Feldkirch, dem Bregenzerwald, Lustenau, Zell am See, Marburg, Kranj, Slavija Ljubljana, Bled, Eppan, Gröden, Kaltern, Meran und Neumarkt, also derzeit insgesamt 13 Teams bestehen. Fragezeichen stehen noch hinter dem EV Bozen, Pergine und auch Pontebba. Der österreichische, italienische und slowenische Verband treffen sich im Zuge der Eishockey-WM in Stockholm und wollen hier am 18. bzw. 19.Mai eine Liga endgültig beschließen. Die heimischen Verein VEU Feldkirch,l EHC Lustenau und der akteulle Champion der INL sind jedenfalls mit dieser Entwicklung sehr zufrieden. Auch VEU-Ehrenpräsident und Vorsitzender der “VEU Task Force 2017” Günther W. Amann zeigt sich über die Neuauflage sehr optimistisch: “Diese Neuauflage der Alpenliga ist das beste was der INL passieren kann. Damit gewinnt diese Liga sofort an Attraktivität für die Spieler, Fans und Sponsoren. Und sie wird ihrem Namen INL endlich wieder gerecht. Zudem ist die Alpenliga auch eine echt gute Alternative zur EBEL. Speziell den Zukunftsplänen der VEU käme diese Liga sehr entgegen.”

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