Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Hoffnung stirbt zuletzt

Das Pflänzchen Hoffnung lebt noch: Der EC Feldkirch unterlag am Sonntag zwar beim KAC, zwang den Rekordmeister ins Penaltyschießen. | Tabelle

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen – müßig, zu fragen, ob die 2:3-Niederlage im Penaltyschießen in Klagenfurt ein gewonnener oder verlorener Punkt für den EC Feldkirch ist. Das Problem war ein bekanntes: Es mangelt an der Chancenauswertung! Denn die Pokel-Truppe hatte es in der Klagenfurter Messehalle durchaus auf dem Schläger, mehr als einen Punkt mitzunehmen. Das gewichtigste Wort dagegen legte KAC-Goalie Andrew Verner ein, der den Montfortstädtern mit zahlreichen Paraden im Spiel und am Ende auch im Penaltyschießen den Zahn zog. Bei Klagenfurt fehlten mit Ressmann, Schuller und Co. ebenso Stammspieler wie bei Feldkirch Vnuk oder Wheeldon.

Im Startabschnitt spielten aber erst einmal nur die Gäste: Sigi Haberl traf nach schöner Vorarbeit von Jasko bereits nach 75 Sekunden zur überraschenden Führung, danach scheiterte alleine Auer mit vier Topchancen am KAC-Schlussmann, auch Gauthier fand in Verner zweimal seinen Meister. Der erste Torschuss des KAC passierte in der 14. Minute, allerdings traf schon wenig später Ban nach Vorarbeit von Schaden zum Ausgleich (15.).

Im zweiten Drittel kam der KAC besser ins Spiel, aber Feldkirch blieb über Konter brandgefährlich. Und ging im Schlussabschnitt durch Nasheim (nach schöner Vorarbeit von Puschnik und Gauthier) noch einmal in Führung (48.). In der Schlussoffensive des KAC musste auch die Stange dreimal retten, schließlich war Viveiros zum 2:2 erfolgreich (55.). Nach torloser Verlängerung zeigte erneut Ex-Team-Canada-Goalie Andrew Verner, was er an einem guten Abend wert sein kann: Er entschärfte nacheinander die Versuche von Jasko, Lampert, Gauthier und Nasheim, auf Klagenfurter Seite sorgten Koch und Viveiros für die Entscheidung.

Der KAC hat damit den Lokalrivalen VSV an der Tabellenspitze der Erste Bank Eishockey Liga abgelöst, profitierte dabei aber von steirischer Schützenhilfe. Denn der VSV musste sich zu Hause den Graz 99ers mit 2:4 geschlagen geben und fiel auf Rang zwei, einen Punkt hinter den KAC, zurück. Superfund Black Wings Linz konnte die dritte Villacher Niederlage in Serie nicht nützen. Der Meister musste sich HC Innsbruck, dem besten Team des Jahres 2004, mit 1:3 geschlagen geben.

KAC – EC Feldkirch 3:2 (1:1,0:0,1:1) n.P.
Stadthalle, 2.150, SR Carlsson/Rambausek/H. Six.
Tore: Ban (15.), Viveiros (55. und Penalty) bzw. Haberl (2.), Nasheim (48.)
Strafminuten: 6 bzw. 10

Weitere Ergebnisse:
BW Linz – HC TWK Innsbruck: 1:3 (1:0,0:2,0:1)
VSV – EC Graz 99ers: 2:4 (1:1,1:0,0:3)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Hoffnung stirbt zuletzt
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.