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Hoffnung dank neuer Therapie

Die tapfere Letizia Gmeiner und ihre Familie bedankten sich für den „Kiwanispreis 2016“.
Die tapfere Letizia Gmeiner und ihre Familie bedankten sich für den „Kiwanispreis 2016“. ©Kiwanisclub
Der Kiwanisclub Bregenz überreicht 5000 Euro an Selbsthilfegruppe Morbus Pompe.

Seit bereits über hundert Jahren setzen sich die weltweit agierenden „Kiwanis“ aktiv für das Wohl von Kindern und der Gemeinschaft ein. Menschen aus allen Berufen und Bevölkerungsschichten sind Teil des Clubs. Getreu dem Motto „Wir finden Freude daran, aktiv zu sein“ versuchen die „Kiwanis“ aus der Landeshauptstadt rund um Präsident Walter Geißelmann und Lt. Governor Reinhard Mäser sowie den Vorgängern Thomas Koch und Manfred Puchner, so viel Spendengelder wie möglich für gute Zwecke zu lukrieren. Dieses Jahr steuerten die fünf Vorarlberger Kiwanisclubs jeweils 500 Euro für die Selbsthilfegruppe Morbus Pompe bei. Der Bregenzer Kiwanisclub verdoppelte den „Kiwanispreis 2016“ und durfte somit insgesamt 5000 Euro an die in Alberschwende gegründete Selbsthilfegruppe überreichen. Dort lebt die zwölfjährige Letizia Gmeiner seit ihrer Geburt mit diesem seltenen genetischen Defekt, bei dem noch vor wenigen Jahren nur eine geringe Lebenserwartung bestand. Dank einer neuen, kostspieligen Infusionstherapie kann das junge Mädchen nun dennoch aktiv und lebensfroh zur Schule gehen. Alle zwei Wochen erhält sie eine Infusion; bisher insgesamt knapp 300. Eine einzige Infusion mit diesem neuartigen Medikament kostet sage und schreibe 5000 Euro. Umso wichtiger ist es also den „Kiwanis“, wenigstens einen Bruchteil der Kosten dieser Enzymersatztherapie ersetzen zu können.

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