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Hoffnung auf neue Gespräche über Atomkonflikt

Nach einem Treffen nordkoreanischer und amerikanischer Diplomaten über das nordkoreanische Atomprogramm ist die Chance auf eine Wiederaufnahme multilateraler Verhandlungen gestiegen.

„Angesichts der jüngsten Kontakte gibt es Fortschritte“, sagte Kabinettsminister Hiroyuki Hosoda am Dienstagmorgen. „Wir hoffen auf einen Neubeginn der Sechser-Gespräche.“ An diesen sind auch China, Russland und Südkorea beteiligt.

Die Gespräche in Washington hatten auf Drängen Nordkoreas am Montag stattgefunden. Die amerikanische Delegation drängte Pjöngjang dabei abermals, sein Atomwaffenprogramm einzustellen. Zugleich zogen die USA aber ihre Drohung zurück, die Angelegenheit vor den UN-Sicherheitsrat zu bringen und damit Sanktionen gegen das verarmte Nordkorea zu ermöglichen. Auch Washington zeigte sich danach zuversichtlich, Nordkorea könne an den Verhandlungstisch zurückkehren. „Wir hoffen auf eine baldige Antwort“, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Scott McClellan.

Die Sechs-Nationen-Gespräche liegen seit einem Jahr auf Eis. In der Zwischenzeit hat Nordkorea offiziell bestätigt, über ein Atomwaffenarsenal zu verfügen. Dies diene der Abschreckung, um einen Angriff der USA zu verhindern, erklärte Pjöngjang.

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