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Höllentrip zur Sex-Göttin: „Agony“ im Test

Das Horror-Game ist der Aufreger des Jahres! Der Ländle Gamer quält sich für sein Review durch die bizarren Unterwelten.

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(XB1, PS4, PC) Ein Survival-Game in der Hölle mit viel Horror und einem Schuss Erotik – das außergewöhnliche Konzept kam auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter so gut an, dass die Madmind Studios binnen kürzester Zeit die Mittel für die Produktion von „Agony“ auf PC zusammen hatten. Besser noch: Der Titel bekam sogar grünes Licht für einen Release auf Konsolen. Nun endlich darf man in die Rolle einer gequälten Seele schlüpfen und die einzige Hoffnung auf Erlösung, die rote Blut-Göttin finden. Dafür muss man sich seinen (Schleich-)Weg durch Scharen von Dämonen, labyrinthartige Levels, aber leider auch dem Unvermögen der Game-Designer bahnen. Denn „Agony“ macht seinem Namen alle Ehre und quält Spieler vor allem mit schwachem Gameplay, mieser Grafik und technischen Macken. Schade, es hätte so schön (gruselig) sein können!

Im Video-Review verrät der Ländle Gamer ausführlich, warum man besser einen großen Bogen um dieses spielerische Inferno machen sollte.

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