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Höchst feierte wieder Fest der Begegnung

Das Fest der Begegnung wurde auf der schattigen Pfarrwiese gefeiert.
Das Fest der Begegnung wurde auf der schattigen Pfarrwiese gefeiert. ©AJK
Angehörige von 52 verschiedenen Nationen sind in Höchst daheim. Etliche von ihnen trafen einander wieder beim Familienfest „Begegnung im Zentrum“. Das Fest wurde zusätzlich nasch den Grundsätzen von „ghörig feschta“ mit möglichst wenig Abfall durchgeführt.
Miteinander feiern

Schon zum dritten Mal veranstaltete das interkulturelle Frauencafé „FRAUEN. Gespräche“ das Familienfest „Begegnung im Zentrum, heuer nasch dem Motto: „Miteinander tun. Miteinander feiern“.

Zahlreiche Gäste aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen trafen einander auf der Pfarrwiese zu einem stimmungsvollen Fest, um miteinander zu genießen, zu singen, zu tanzen – vor allem aber, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die musikalische Gestaltung des Festes übernahmen die Höchsterin Simone Humpeler und Aydin Balli aus Hard, die mit Gitarre, Saz und Gesang die Gäste unterhielten. Liederhefte ermöglichten es allen, Lieder in deutscher und türkischer Sprache mitzusingen.

Die beiden Projektleiterinnen des Frauencafés, Edith Schallert und Christiane Grabher, führten durch den Nachmittag und konnten neben vielen Gästen aus Höchst und den umliegenden Gemeinden auch Landesrat Erich Schwärzler begrüßen.

Christiane Grabher wies in ihrer kurzen Ansprache darauf hin, wie wichtig es sei, in unserer Gemeinde Orte der Begegnung zu schaffen. Nur so könne Normalität im Umgang miteinander gelingen, indem wir Möglichkeiten finden, uns kennen zu lernen, aufeinander zuzugehen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Höchster Frauencafé gelingt das schon seit fast vier Jahren.

Bürgermeister Herbert Sparr bedankte sich bei den Initiatorinnen. Er dankte auch Ruth Hutter, die sich seit vielen Jahren besonders um die Integration verdient gemacht hat.

 

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