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Höchst: Beitrag zur Lebensrettung

Übergabe der oft lebensrettenden neuen Defibrillatoren durch die Gemeinde Höchst
Übergabe der oft lebensrettenden neuen Defibrillatoren durch die Gemeinde Höchst ©Gemeinde

Die Gemeinde verdoppelt die Zahl der Defibrillatoren in Höchst auf zehn. Drei der oft lebensrettenden Geräte wurden an Mitglieder von First Response übergeben.

 

Bei Herz-Kreislaufversagen oder Herzstillstand ist rasche Hilfe lebensrettend. Ein wesentliches Hilfsmittel dazu sind Defibrillatoren, weil sie die Herztätigkeit wieder in Gang bringen können. Die modernen Geräte sind selbst für den Einsatz durch Laien geeignet. Klare Sprechanweisungen sowie Anzeigen führen den Ersthelfer und erklären sich selbst.

In der Gemeinde Höchst waren bisher fünf Defibrillatoren vorhanden. Diese Zahl hat die Gemeinde jetzt verdoppelt, es stehen also zehn der lebensrettenden „Defis“ bereit. Drei der neuen Geräte wurden an Mitglieder von „First Response“ übergeben. Diese als Sanitäter bzw. Ersthelfer ausgebildeten Freiwilligen werden jeweils parallel alarmiert, wenn auch Rettung oder Notarzt nach einem Unfall zum Einsatz kommen.

Rasch am Einsatzort

Philipp Schertler, einer der First Responder: „Weil wir hier wohnen und arbeiten, sind wir mit unserem Privatauto meist nach wenigen Minuten am Einsatzort. So rasch kann kein Einsatzfahrzeug da sein.“ Erste Hilfe und die Einleitung lebensrettender Maßnahmen sind die Aufgaben der Mitarbeiter. Zudem können sie den nachrückenden Einsatzkräften bei Bedarf genaue Hinweise auf die Art des Unfalls bzw. der Unfallfolgen geben. „Im Rheindelta fallen pro Jahr rund 250 Einsätze an in Höchst allein sind es 120 bis 140.“ Das geht vom Schnitt in den Finger bis zum schweren Verkehrsunfall oder Brandeinsatz. Philipp Schertler: „Je nach Unfallszenario führen wir auch den Defibrillator mit. Ist eine Person bewusstlos oder weist alles auf plötzlichen Herzstillstand hin, kann der Einsatz des Defi entscheidend sein für die Rettung des Lebens.“

Zehn Defibrillatoren

Die zehn Defibrillatoren sind in Höchst gut aufgeteilt. Sie finden sich in den Praxen der drei Ärzte Dr. Erich Rüdisser, Dr. Uwe Bussmann und Dr. Jürgen Schneider, im Eingangsbereich des Altenwohnheimes, bei der Hypo-Bank sowie beim Tennisclub. Dort wird der Standort je nach Sommer- oder Winterbetrieb gewechselt. Auch Ärztebedarf Scherer an der Bruggerstraße hat ein Gerät installiert. Drei der Geräte werden bei Einsätzen von First Response mitgeführt.

 

An der Übergabe der fünf neuen Geräte beim Altenwohnheim nahmen Lieferant Robert Salzmann von der Fa. Scherer, Gerhard Knauder vom Tennisclub, Silvia Dietrich, die Leiterin  des Pflegeheimes Höchst, Bürgermeister Werner Schneider, Philipp Schertler und Annemarie Berginz von First Response, Vizebürgermeister Herbert Sparr sowie Gemeinderat Wilfried Meier teil.

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