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Hochzeitsnacht endet vor Gericht

Braut hatte versehentlich Sex mit Trauzeugen.
Braut hatte versehentlich Sex mit Trauzeugen. ©BilderBox
Ein chinesisches Gericht beschäftigte sich mit einer skurrilen Vergewaltigungsklage: Weil die Braut in ihrer Hochzeitsnacht mit dem Trauzeugen statt dem Bräutigam Sex hatte, muss sich dieser vor Gericht verantworten.

Böser Irrtum

Bei der Rückkehr von ihrem nächtlichen Toilettengang irrte sich die Braut in der Zimmertür. Wieder ins Bett geschlüpft, begann die Braut mit der Person, von der sie dachte, dass es ihr Ehemann sei, sexuelle Handlungen. Der Zeuge, der offensichtlich den Irrtum bemerkte, ließ sich diese Chance nicht entgehen und machte mit, wie heute.at berichtet.

Aus Spaß wurde Ernst

„Ich wurde vergewaltigt!”, schrie die Braut am nächsten Morgen, als sie entdeckte, mit wem sie sich tatsächlich vergangene Nacht vergnügt hat. Das Gericht entschied allerdings, dass der Sex zwischen den Beiden einvernehmlich stattfand und wies die Klage der Braut ab.

(VOL.AT)

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