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Hochspannung beim Klassiker

Mit dem Grand Prix von Italien am Sonntag im "Autodromo Nazionale" von Monza verabschiedet sich die Formel-1-WM 2006 aus Europa. Christian Klien wird dort am Samstag seine Zukunftspläne enthüllen. | Formel1.vol.at

Das 15. der 18 Saison-Rennen steht ganz im Zeichen des Titelzweikampfes zwischen Fernando Alonso (108 Punkte) und Michael Schumacher (96) sowie der Zukunftsentscheidung des 37-jährigen Rekord-Weltmeisters, die Klärung der berühmten “Z-Frage” wird am Sonntag im Anschluss an das Ferrari-Heimrennen über die Bühne gehen.

Im Schatten dieser doppelten Hochspannung steht auch für Christian Klien ein entscheidendes Wochenende an. Der Vorarlberger, für den kommende Saison kein Platz mehr im Red-Bull-Formel-1-Team ist, muss sich am Monza-Wochenende über einen möglichen Wechsel in die amerikanische Champ-Car-Serie äußern. Gerüchte, dass Klien bereits in Italien durch den Testpiloten Robert Doornbos ersetzt werde, hatte Teamchef Christian Horner zurückgewiesen. “Es gibt noch teamintern einige Sachen zu klären. Erst dann wird es die offizielle Bekanntgabe geben”, meinte der Vorarlberger am Donnerstag. Wie es für den 23-Jährigen aber nach Monza weitergeht, ist noch offen.

Für Weltmeister Alonso wäre ein Erfolg in Monza “ein weiterer spezieller Sieg in dieser Saison. Monza ist einer der legendärsten Kurse, dieses Rennen ist auch in der WM sehr wichtig”, betonte der Renault-Spanier, der 2005 Zweiter war und vor den Toren Mailands noch nie gewonnen hat. Die roten Hausherren sind Gegner Nummer eins, in der Konstrukteurswertung hat Renault nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Ferrari. “Teamintern gibt es momentan nur ein Ziel: vor Ferrari ins Ziel kommen. Sie haben die letzten Rennen dominiert, aber jetzt wollen wir wieder zurückschlagen”, lautet die Kampfansage von Alonso.

Das Hochgeschwindigkeits-Highlight des Jahres stellt an die Teams ganz spezielle Herausforderungen punkto Setup. “Wenn du in Monza fährst, fühlt sich das an, als ob du in einem anderen Auto sitzen würdest. Manchmal hat man den Eindruck, dass man nicht alles unter Kontrolle hat”, beschrieb Alonso den Unterschied zu anderen Grand Prix. Und Klien, in Monza bisher zwei Mal 13., meinte: “Der Kompromiss zwischen möglichst flachen Flügeln auf den Geraden und steileren Flügeln für die Anbremszonen und engen Schikanen ist hier nicht einfach zu finden.”

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