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Hochkonjunktur bei Wintersportverletzungen

Schwarzach - Der Winter bringt vermehrt gebrochene Arme und Beine. Von der Einlieferung ins Krankenhaus über das Wohlbefinden des Patienten bis hin zu Therapie-Möglichkeiten: VOL Live nahm die Thematik unter die Lupe. | Ansturm auf Spitäler | Physiotherapie im HA2 | Kreuzbandriss

Im Landeskrankenhaus Bludenz wird es spätestens in den Weihnachtsferien rund gehen. Wenn im Walsertal, Brandnertal, Klostertal, Montafon oder am Arlberg Wintersportler verunfallen, ist die Ambulanz der gemütlichen Alpenstadt eine wichtige Anlaufstelle. Noch ist es etwas zögerlich, aber es sind bereits die ersten Verletzungen eingetroffen”, lässt uns Dr. Thomas Baerenzung von der Unfallchirurgie wissen.

Palette an Verletzungen

Die klassischen Verursacher sind unverändert. Schifahren, Snowboarden und Rodeln bergen zahlreiche Unfall- und Verletzungsgefahren in sich. Neben Knochenbrüchen und Beinverletzungen bringen diese Sportarten auch Schnittwunden und Gehirnerschütterungen mit sich. Nicht zu vergessen ist dabei aber auch, dass für manche Menschen im Winter bereits das Gehen zur Gefahrensportart wird. Schenkelhals- oder Speichenbrüche können die unglückliche Folge des Sturzes während einem Spaziergang sein.

Versorgung im Krankenhaus

So bringt es die Winterszeit mit sich, dass zahlreiche Menschen die Krankenhäuser mal wieder von innen kennenlernen. Ein Kreuzbandriss führte bei Reto Tschofen aus Gaschurn dazu. Im VOL Live-Gespräch gewährt er uns einen Einblick in seinen Krankenhausaufenthalt, erläutert uns die weiteren Schritte seines Heilungsprozesses und spricht über die Ärzte und das Essen. „Das passt schon. Es ist zwar kein 5-Sterne-Menü, was man hier bekommt, aber man kann es essen”, so Tschofen, der sich nicht als der Typ bezeichnet, der gerne im Spital liegt.

Therapie und Heilung

Tschofen wird sich bald in physiotherapeutische Behandlung begeben. Mit dem VOL Live-Lokalaugenschein im physiotherapeutischen Institut HA2 in Dornbirn wagten wir einen Blick in seine Zukunft. „Zuerst wird die Mobilität wieder hergestellt. Dann erfolgt der direkte Übergang zu Krafttraining und Koordinationsübungen”, verrät uns Andreas Hammer, der gemeinsam mit seinem Bruder das Institut leitet. In ihrem „Raum für Physiotherapie” befinden sich zahlreiche Möglichkeiten, den verletzten Körper wieder auf Vordermann zu bringen.

 

Interview mit Dr. Baerenzung im LKH Bludenz

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Interview mit Andreas Hammerer im HA2 Dornbirn

 

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Interview mit Reto Tschofen im LKH Bludenz

 

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