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Hochfest der Gottesmutter Maria

Glasfenster mit Darstellung der Heiligen Familie in der Kirche zum heiligen Josef dem Arbeiter in Gantschier.
Glasfenster mit Darstellung der Heiligen Familie in der Kirche zum heiligen Josef dem Arbeiter in Gantschier. ©Gerhard Scopoli
Kirche St. Josef, Weihnachtszeit
Gantschier

Aus Anlass des Hochfestes der Gottesmutter Maria am Neujahrstag zeigen die Fotoalben Innen- und Außenaufnahmen der Kirche Gantschier, aber auch neuere Landschaftsaufnahmen.

GOTTESDIENSTE IN DER KIRCHE ZUM HEILIGEN JOSEF

Samstag, 1. Jänner, Hochfest der Gottesmutter Maria, Oktavtag von Weihnachten, Namensgebung des Herrn, 18:30 Uhr

Mittwoch, 5. Jänner, Vorabendmesse zu Hl. Dreikönig – Fest der Erscheinung des Herrn um 18:30 Uhr

Samstag, 8. Jänner, Vorabendmesse zum Fest der Taufe des Herrn um 18:30 Uhr

Werktags- und Schülermessen laut Ansage und im Anschlagkasten

HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA
(früher: Mutterschaft Mariens) am 1. Januar

Noch vor dem 7. Jahrhundert war es in Rom üblich, am 1. Januar ein Fest Natale sanctae Mariae zu feiern, ein allgemeiner Gedenktag der Gottesmutter, kein Fest der Geburt. Die Übernahme der byzantinischen Marienfeste am 25. März (Verkündigung Mariens) und 15. August (Himmelfahrt Mariens) nahmen diesem Fest aber die Bedeutung. Das in Spanien und Gallen am 1. Januar übliche Fest der Beschneidung des Herrn wurde im 13./14. Jahrhundert von Rom übernommen und blieb bis zur Kalenderreform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erhalten. An diesem Tag gedachte man der Beschneidung Jesu acht Tage nach der Geburt, wie in Lk 2,21 berichtet. 1969 wurde der Festtag wieder zu einem Marienfest umgewandelt: Hochfest der Gottesmutter Maria. An diesem Tag soll auch der Namensgebung des Herrn gedacht werden, für die es ein eigenes Fest nicht mehr gibt.

© Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln

Quelle: http://www.festjahr.de/festtage/marienjahr/hochfestgottesmutter.html

Kirchstraße 2,Bartholomäberg, Austria

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