Hämmerle und Schairer auf zehn und elf

Hut ab vor Markus Schairer: Trotz der in der Qualifikation am Freitagvormittag erlittenen Schulterverletzung ging der Montafoner am Nachmittag in Arosa in die Finalläufe.

. Und setzte sich dort mehr als gut in Szene. Schairer überstand Achtel- und Viertelfinale sicher. Erst im Halbfinale, als er aus der schlechten Box ganz rechts außen starten musste, reichte es nicht mehr: „Ich bin auch nicht das allerletzte Risiko eingegangen!“. Im kleinen Finale reichte es für Schairer – wieder aus der „Rechtsaußenbox“ gestartet zum elften Platz. „Zufrieden bin ich mit Platz elf nicht, ich bin – wie jeder – hergekommen, um zu gewinnen!“ Erst als Schairer seine Verletzung wieder mit ins Kalkül zog, konnte er dem zweiten Renntag in Arosa auch Positives abgewinnen. Schairer, der ursprünglich vorhatte, als Betreuer zur Junioren-WM in Valmalenco zu fahren, änderte vorerst seine Reisepläne: Erste Station ist noch am Freitagnachmittag die Klinik von Christian Schenk in Schruns, dort wird der genau Grad der Verletzung festgestellt.

Sein drittes Top-ten-Resultat erreichte Michael „Gino“ Hämmerle in Arosa. Er durchlief zusammen mit Schairer alle Finalläufe, klassierte sich am Ende auf dem zehnten Platz. Der Newcomer in der Weltcupszene durfte mit diesem Saisonverlauf durchaus zufrieden sein. „Es wäre durchaus noch mehr drinnen gewesen“, bilanzierte „Gino“ das Freitagsrennen in Arosa.

Im Achtelfinale ausgeschieden ist diesmal Alessandro Hämmerle. Die beiden Brüder Hämmerle fahren ebenso zur Junioren-WM in Valmalenco, wie Lukas Mathies, der zuvor aber noch das Weltcupfinale am Sonntag in Arosa (P-GS) bestreiten wird.

Das Ergebnis ist demnächst auf der FIS-Seite unter zu finden. Der Endstand im Weltcup wird ebenso in Kürze zu finden sein.

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