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Hitzfeld will bleiben

Rund fünf Monate nach dem bitteren KO-Schlag in der Champions League spürt Ottmar Hitzfeld Lust, die "Ehe" mit dem FC Bayern vorzeitig zu prolongieren. Jürgen Kohler trat seinen Job als Sportdirektor von Bayer Leverkusen an.

Der Trainer will die geplante Vertragsverlängerung bis 2005 “in den nächsten Tagen oder Wochen” perfekt machen. Der laufende Kontrakt endet im Sommer 2004. Im deutschen Fachmagazin “kicker” lobte der 54-Jährige die Zusammenarbeit mit der Führungsspitze der Münchner. “Das Vertrauensverhältnis zum Klub stimmt”, sagte Hitzfeld. Unter dem Feldherrn gewannen die Bayern 2001 die europäische “Millionen”-Liga, wurden drei Mal DFB-Meister und führen derzeit die aktuelle Tabelle der Bundesliga mit 15 Punkten Vorsprung an.

Bleibt Hitzfeld an der Isar, so begrüßte Bayer Leverkusen einen neuen Mann in führender Position. Jürgen Kohler trat am Montag seinen neuen Job als Sportdirektor des Tabellenvorletzten an. “Das Gute ist, dass ich mit Borussia Dortmund die gleiche Situation erlebt habe. Deshalb weiß ich genau, was in den Spielern vorgeht”, erklärte der mit einem Fünf-Jahres-Vertrag ausgerüstete 37-jährige Ex-Teamspieler bei seinem offiziellen Amtsantritt.

Bereits am Sonntag hatte Kohler, dessen “Vorbild als Mensch und Trainer Udo Lattek” ist, in Marathon-Gesprächen mit Trainer Thomas Hörster sowie den Profis wie Neuville, Nowotny und Kirsten die sportlich prekäre Lage sondiert. Jetzt gelte es, “in Ruhe und mit kühlem Kopf die Kräfte zu bündeln und eine Fehleranalyse zu machen”, sagte der neue Sportdirektor, der am Freitag gegen Litauen noch als deutscher Unter 21-Teamchef fungiert hatte.

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