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Hirscher plant im Super-G Schritt zur großen Kugel

Mit 41 Punkten Vorsprung im Gesamtweltcup auf Marcel Hirscher und der Gewissheit, die Disziplinwertung für sich entschieden zu haben, startet Aksel Lund Svindal am Donnerstag in den Weltcup-Super-G von Lenzerheide. "Es ist alles offen, es bleibt spannend. Aksel hat in der Abfahrt den ersten Schritt gemacht, ich muss morgen den ersten machen", sagte Hirscher vor seinem ersten von drei Finalrennen.
Liveticker vom Super-G

Hirscher hat nach dem Technik-Wochenende in Kranjska Gora drei Tage auf der Reiteralm auf Ski gestanden, natürlich auch für Super-G-Einheiten, denn diese Disziplin steht für ihn nur sehr sporadisch auf dem Programm. Die Lenzerheide-Abfahrt am Mittwoch hat er von der Couch aus mitverfolgt, er sah den Sieg von Matthias Mayer und Platz fünf für Svindal. Danach ging es in die Schweiz.

“Das Gelände ist super, ich freue mich auf den Super-G, bin total motiviert”, sagte der 25-jährige Hirscher. Das ist aber auch der zweifache Super-G-Saisonsieger Svindal, der Platz eins anpeilt. “141 Punkte Vorsprung für das Wochenende wären ideal. Es ist nicht einfach, aber das ist es auch für Marcel nicht”, erklärte er.

Mit dem Super-G zum Gesamtweltcup

Hirscher hat in seiner Karriere erst sieben Weltcup-Super-G bestritten. Jener am 15. März 2012 beim Weltcup-Finale in Schladming war ein ganz bedeutsamer. Sensationell belegte der Salzburger den dritten Platz und drehte damit die Entscheidung im Gesamtweltcup zu seinen Gunsten. “Ein dritter Platz ist immer schwierig, das kommt auch bisschen auf die Nummer drauf an. Wenn er Glück hat, dass er vorne reingelost wird, stehen die Chancen besser”, sagte Herren-Rennsportleiter Mathias Berthold.

“Wenn er sich wohlfühlt und in der Lage sieht, dass er attackieren kann, dann wird er sicher guten Super-G fahren, da bin ich überzeugt.” Die Wetterprognosen versprechen Sonnenschein. “Die Sicht wird gut sein, die Bedingungen werden gut sein. Marcel ist für eine Überraschung im Super-G gut”, glaubt der Cheftrainer.

Form von Hirscher sollte passen

Und Berthold sieht auch nicht, dass Hirscher zuletzt an Topform eingebüßt hat. Der Österreicher wie der Norweger waren zuletzt nicht aufs Stockerl gefahren. “Aksel kann ich nicht beurteilen, ich war nicht in Kvitfjell, aber er war schon bei Olympia nicht wahnsinnig gut. Und Marcel hat einfach bei letzten Rennen mit Bedingungen zu kämpfen gehabt, das ist der einzige Grund für mich, warum er unter Anführungszeichen nur Vierter und Fünfter geworden ist. Vom Fahrerischen her hat er mir sehr gut gefallen, wie er sich präsentiert hat in Kranjska Gora.”

Er sehe überhaupt nicht, dass Hirscher nervös oder müde sei. “Ich habe sein Interview auch gehört und bin anderer Meinung. Ich habe einen selbstsicheren Marcel gesehen, so wie er sich präsentiert hat, wie er Ski gefahren ist. Ich glaube nicht, dass ihm da irgendeine Nervösität reinspielt”, meinte Berthold.

(APA)

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