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Gleitschneelawinen bleiben Hauptgefahr

Es besteht überwiegend mäßige Lawinengefahr. Vor allem an noch nicht entladenen steilen Sonnenhängen und Böschungen unterhalb ca. 2200 m kann die Schneedecke am Boden abgleiten. Mittlere, vereinzelt auch noch große Gleitschneelawinen sind dabei möglich.
Aktueller Lawinenbericht

Zonen unterhalb von Gleitschneerissen sollten möglichst gemieden werden. Triebschnee: Gefahrenstellen liegen vor allem oberhalb ca. 2000 m, in Kammlagen und an Übergängen in Rinnen und Mulden. Ältere und kleinräumig frische Triebschneeansammlungen können als Schneebrettlawine ausgelöst werden. Anzahl und Umfang der Gefahrenstellen nehmen dabei mit der Seehöhe zu. Auch an Übergängen von wenig zu viel Schnee sind insbesondere mit großer Zusatzbelastung – z.B. eine Skifahrergruppe ohne Abstände – Schneebrettauslösungen möglich.

Schneedecke / Allgemeines

In windgeschützten Bereichen trifft man oft noch auf Pulverschnee auf einer harten Unterlage. In höheren Lagen ist die Schneedecke vom stürmischen Windeinfluss der ersten Jännerhälfte geprägt: Kuppen und Grate sind oft abgeweht, in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten liegt Triebschnee. Ältere Triebschneeansammlungen sind dort teilweise noch störanfällig. Hochgelegene, sehr steile Schattenhänge sollten noch vorsichtig beurteilt werden. Ansonsten ist die mächtige Schneedecke überwiegend gut verfestigt und kompakt. Tiefliegende Schwachschichten können schattseitig meist nur mehr an Übergängen von wenig zu viel Schnee gestört werden. In tiefen und mittleren Lagen ist die Schneedecke feucht und gleitet auf steilen Wiesenhängen von Grund weg ab. Mit der Abkühlung hat die Auslösebereitschaft aber etwas abgenommen. Es wurden jedoch auch gestern frische Gleitschneelawinen beobachtet.

Alpinwetterbericht

Ein Zwischenhoch sorgt für einen strahlend sonnigen aber eiskalten Wintertag. Der Wind bleibt schwach und kaum spürbar. Temperatur in 2000m: um -9 Grad, Höhenwind: schwacher Wind anfangs noch aus Nord, später aus Süd.

Tendenz

Am Mittwoch ziehen mehr Wolken auf. Auch der Donnerstag wird meist bewölkt. An beiden Tagen bleibt es aber trocken und kalt. Die Lawinengefahr ändert sich vorerst nicht wesentlich. Für Wintersportler herrschen abgesehen von den aufgezeigten Gefahrenstellen überwiegend günstige Bedingungen. Gleitschneelawinen stellen weiterhin die Hauptgefahr dar.

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