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Herbststurm in Griechenland

Der hereinbrechende Winter gepaart mit einem kräftigen Sturm hat in weiten Teilen Griechenlands das öffentliche Leben behindert. Im Norden lag die Temperatur bei bis zu sechs Grad unter Null.

In einigen Regionen herrschte Dauerfrost seit 24 Stunden.

In vier Präfekturen blieben am Mittwoch die Schulen zu. Der Flughafen der nordwestgriechischen Stadt Ioannina musste wegen schlechter Sicht vorübergehend geschlossen werden. Auch in Thessaloniki zeigte das Thermometer Null Grad Celsius. Zahlreiche Straßen im Norden waren nur mit Schneeketten befahrbar, wie das Fernsehen berichtete.

Im Süden des Landes wurden alle Feuerwehren und zivile Schutzbehörden in Alarmbereitschaft versetzt, da in der Nacht stürmische Winde herrschten. Alle Fährverbindungen zu den Inseln der Ägäis mussten eingestellt werden. Zudem mussten am Mittwochmorgen viele Flüge zu den Inseln in der Ostägäis abgesagt werden.

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