Heinisch-Hosek will "Problemschulen" gezielter fördern

Heinisch-Hosek setzt auf "sozialindexierte Ressourcensteuerung"
Heinisch-Hosek setzt auf "sozialindexierte Ressourcensteuerung"
Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) will sogenannte Problemschulen gezielter fördern. Ein eigens dafür erstellter Sozialindex soll dabei helfen, die im Finanzrahmen vorgesehenen zusätzlichen Mittel für Integrationsmaßnahmen besser einzusetzen, berichtet der "Kurier".


Für die gezielte Verteilung der Mittel wurde ein eigener Sozialindex erstellt, die vom Bifie entwickelte “sozialindexierte Ressourcensteuerung”. Laut Ressort will die Ministerin damit die Standorte “direkt und punktgenau” unterstützen.

Zusätzlich wurden im Bundesfinanzrahmen für das Jahr 2016 63,75 Mio. Euro für Integrationsmaßnahmen vorgesehen, 23,75 Mio. Euro stammen dabei aus dem Integrationstopf. Für das Jahr 2017 sind laut Auskunft aus dem Bildungsministerium noch einmal 80 Mio. Euro budgetiert. Konkret sollen unter anderem die Planstellen für Förder- und Sprachlehrer ab Herbst auf 850 verdoppelt werden, 250 Schulsozialarbeiter werden angestellt.

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