AA

Heimat für das Handwerk

©Gemeinde Sulzberg
Sulzberg. Das Werken in der Werkzone Sulzberg, - so wurde das neue Betriebsgebiet getauft - spielt sich derzeit noch auf Papier ab. Im Auftrag der PSG Sulzberg (Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft) wurde ein Bebauungskonzept entwickelt, das den Betrieben nun klare Verhältnisse vorgibt. Die Zimmerei Fink als "Fixstarter" arbeitet bereits an den Einreichunterlagen.

In der Werkzone Sulzberg wird großes Augenmerk auf Gestaltung gelegt. “Wir wollen sicher keine Industriefassaden oder Hinterhofansichten”, sagte Bgm. Helmut Blank bei der Konzeptvorstellung in der Gemeindevertretungssitzung. Zweckmäßig gestaltete Baukörper sollen sich optimal in das Gelände einfügen. Die Hanglage wird genutzt, um Geschoße ideal zugänglich zu machen. Geräumige Vorplätze werden ergänzt durch Grünzonen, offene Gerinne und Wasserauffangbereiche. Die Dimensionen der Gebäude sind variabel, sodass Betriebe aller Größenordnungen sich entfalten können. Der erfahrene Architekt Hermann Kaufmann hat die Bebauungsplanung begleitet und will der Werkzone Sulzberg ein attraktives “Gesicht” verleihen.
Bis zum Herbst 2009 möchte Peter Blank, Chef der Zimmerei Fink, startklar sein. Zeitgleich mit diesem Bauvorhaben wird die Werkzone Sulzberg die nötige Infrastruktur (Wasser, Kanal, Energie, Breitband-Anbindung) erhalten.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • MeineGemeinde Reporter
  • Heimat für das Handwerk
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen