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"heilheil" und "seilseil" - Wirbel um FPÖ-Gudenus' Passwörter

Die Benutzung des Passworts "seilseil" bestätigte Gudenus, die Verwendung von "heilheil" dementierte er.
Die Benutzung des Passworts "seilseil" bestätigte Gudenus, die Verwendung von "heilheil" dementierte er. ©APA/Twitter Screenshot
Gibt man bei Facebook ein altes Passwort von sich ein, erscheint ein entsprechender Hinweis. Ein Twitter-Nutzer will jetzt herausgefunden haben, dass "heilheil" vor nicht allzu langer Zeit das Facebook-Passwort des FPÖ-Klubobmanns Johann Gudenus gewesen sein soll.

Bereits 2016 stand der Vorwurf im Raum, dass Gudenus im Internet das Passwort “heilheil” verwendete. Damals hieß es noch, der Facebook-Account des Politikers sei gehackt worden. Jetzt taucht der gleiche Vorwurf aber erneut auf, weil Twitter-Nutzer Christian Kuhn das Passwort in Verbindung mit der offiziellen E-Mailadresse “johann.gudenus@fpoe.at” eingegeben und den Hinweis bekommen hat, ein altes Passwort zu verwenden.

“seilseil” als Passwort benutzt

Am vergangenen Donnerstag berichtete die Rechercheplattform “Addendum”, dass Passwörter von österreichischen Politikern an die Öffentlichkeit gelangt seien. Darunter auch das von Gudenus, das auf “seilseil” lautete. Die Richtigkeit des Passworts bestätigte Gudenus gegenüber “Addendum”.

Auf Anfrage von “derstandard.at” ließ die FPÖ verlauten, dass die Verwendung des Passworts “heilheil” “völliger Unsinn” und eine “Uraltgeschichte” sei. Gudenus’ Sprecher verwies noch einmal auf die Erklärung von 2016, wonach der Account des Politikers gehackt wurde.

(Red.)

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